Wir fühlen immer nur unser Denken

Das ist das Ding. Wir fühlen immer nur unser Denken. Und dann reagieren wir darauf mit unserem Verhalten. Die Welt, die wir da ‘draußen’ wahrnehmen, kommt wirklich von innen. Damit haben wir es in der Hand. Ich weiss, es sieht wirklich nicht so aus. Das ist das weit verbreitete Missverständnis. Wir denken, unsere Gefühle stammen von den Dingen da draußen. Bei genauerem Hinschauen stellt es sich jedoch als wahr heraus: Unser Erleben kommt von unserem momentanen Denken. Immer nur von unserem eigenen Denken. Nicht von den Umständen, nicht von der Vergangenheit… Das ist ganz unschuldig, wir sind uns dessen zumeist…

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Was uns noch hilft

Fortsetzung von „Wie komme ich aus diesem Tief heraus?“ Es mag sich komisch anhören. Aber der erste depressive Gedanke ist wirklich nicht das Problem. Gedanken verändern sich von ganz alleine. Genauer gesagt löst ein Gedanke den anderen ab – und das ohne Ende. Ohne unsere eigene Beurteilung bedeuten sie nichts. Sie sind solange neutral, bis wir ihnen eine Bedeutung geben – durch weitere Gedanken. So klassifizieren wir einen Gedanken zum Beispiel als gut oder schlecht, richtig oder falsch. Wir machen unschuldigerweise etwas aus einem Gedanken. Dabei ist er eigentlich nichts als ein wenig Energie, die uns durch den Kopf geht. Er hat…

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