2020 – Die Bibliothek der Schule des Lebens

Hier findest du sämtliche Ressourcen, die im Laufe der Online-Schule des Lebens in 2020 entstanden sind. Sie dienen der Inspiration für bisherige und zukünftige Teilnehmende. Im Verlauf der Seite kannst du dir die Audios in chronologischer Reihenfolge über SoundCloud anhören. Ich wünsche dir viel Freude damit und viele coole Erkenntnisse!

Um die Privatsphäre aller zu schützen, bitte ich dich, den Link zu dieser Seite nicht zu teilen, sondern den Kontakt zu mir herzustellen. Alle Infos zur Schule des Lebens finden sich hier. Wenn jemand Interesse hat, nehme ich sie oder ihn gerne kostenlos in den Verteiler auf und versende eine persönliche Einladung.

Bitte nicht wundern: Ab und zu muss die Bibliothek „verkleinert“ werden und „umziehen“, damit sie problemlos auf allen Handies läuft… daher gibt es inzwischen mehrere Seiten, wo du alle Audios findest:

Zur Bibliothek für 2020 geht es hier.

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Zu Teil 1 der Bibliothek für 2022 (Jan-Mai) geht es hier.

Zu Teil 2 der Bibliothek für 2022 (Juni-Dez) geht es hier.

Zur laufenden Bibliothek (ab Januar 2023) geht es hier.

Das erste Mal – die Einführung

Hier kommt nun die Audio-Aufnahme von unserem ersten Treffen! Wenn du hier neu bist, empfehle ich dir, sie dir unbedingt anzuhören!

Wir haben über die Basics gesprochen, die gleichzeitig der neue Fortgeschrittenen-Kurs sind. Dass jede/r von uns bereits in sich trägt, was er/sie sucht: das gute Gefühl (das für Katja „rosa“ ist :))) Dass Worte nicht für bare Münze genommen werden können. Weil sie nur ein Mittel sind, um auf etwas hinzudeuten, was jede/r von uns für sich selbst SEHEN kann, wenn er oder sie denn hinschaut. Dass diese Schule dazu da ist, dorthin zu deuten, wo man es für sich selbst entdecken kann. Dass „man nichts tun muss“ und was das bedeutet. Wie „Loslassen“ einfach passiert. Dass größere Probleme nicht weiter weg von einer Erkenntnis sind, als kleinere. Und vieles mehr – lass dich überraschen, es mag zu einfach klingen!

TIPP:
Vielleicht hört es sich wie „Chinesisch“ an, was wir hier bereden. Aber schau mal in deinem eigenen Leben, ob du es in dir selbst entdecken kannst.


Die zweite Audio

In unserem zweiten Treffen habe ich Feedback vom letzten Mal aufgegriffen und daran erläutert, wie das eigentlich zustande kommt, dass wir überhaupt etwas erleben:

Wie das Leben wie durch einen „Projektor“ entsteht, das wir dann auf der Leinwand des Lebens als Realität erleben. Was Glaubenssätze und Überzeugungen in uns bewirken – und wie sie sich verändern. Wie „Wahrheiten“ entstehen, aus denen wir jederzeit herausfallen können. Wo Lösungen auf uns warten. Und vieles mehr – danke euch allen für eure Geschichten!

TIPP:
Beobachte mal (ohne dich anzustrengen), ob und wie sich dein Erleben ein und derselben Situation verändert.
Was sagt dir das über die „Realität“ dieser Situation?


Die dritte Audio

In unserem dritten Treffen habe ich zunächst ausgeführt, was ich bei mir und meinen Klienten beobachtet habe: Wie wir ganz leicht in einen Teufelskreis des Analysierens unserer Probleme und in ein „Reparieren-Wollen“ geraten – und wo wirklich der Ausweg ist. Viel Freude damit!

Weiter unten findest du auch das Bild vom Flipchart.

In dieser Episode unter anderem: Was erwartet uns jenseits des Hamsterrades? Woran merken wir, dass wir denken? Dringlichkeit, Widerstand, Enthusiasmus, Leichtigkeit, Klarheit – wie unterscheidet sich unsere Weisheit von unserem gewohnheitsmäßigen Denken? Worin liegt unser Wohlbefinden, selbst mitten im Gedankenkarussell? Rudern wir durch unser Leben oder segeln wir? Wenn du selbst sehen willst, wie unser Geist sich klärt, hier findest du noch einen weiteren Beitrag mit der „Flasche und dem Sand“ :))

Wenn es uns nicht gut geht, brauchen wir nur eine einzige Sache zu wissen: Wir sind entweder in unserer Klarheit – oder nicht. Am Gefühl können wir jederzeit merken, dass wir uns mal wieder in so einer selbstgestrickten Gedankenblase befinden. Das ändert sofort unsere Perspektive – denn wir sind nicht unsere Gedanken.


Die vierte Audio

In unserem vierten Treffen habe ich zuerst mal darüber berichtet, worin unsere Macht liegt und was alles möglich ist. Wir sind dann auf unsere „wahre Natur“ zu sprechen gekommen. Wenn du nun zuhörst, höre nicht so sehr auf unsere Worte, sondern darauf, was wir versuchen zum Ausdruck zu bringen! Wenn du in dir nachschaust, kannst du es selbst entdecken, dann weißt du, was wir meinen. Viel Freude damit!

In dieser Episode findest du u.a., wie wir zum Beispiel aus einer Mülleimer-Laune herauskommen, dass selbst Liebeskummer innerhalb kürzester Zeit okay sein kann, wie sich unsere Klarheit von unserem Denken unterscheidet, dass wir „die Leiter“ sind und nur denken, wir müssen die Sprossen hochklettern und vieles mehr!

„Alle Menschen haben jederzeit die Fähigkeit, über sich und ihre Gedanken hinweg zu kommen.“
Dr. George Pransky


Die fünfte Audio

In unserem fünften Treffen habe ich ein wenig über den „Mut zur Lücke“ berichtet und wie der Raum mit frischen Inspirationen füllt, auch wenn wir nicht wissen, worüber wir reden sollen. Schließlich haben wir über die Basics gesprochen und es wurden viele neue Erkenntnisse geteilt. Viel Freude damit!

In dieser Episode findest du unter anderem, wie alles anders wird, obwohl sich nichts ändert. Wir haben über Sucht gesprochen und wie unschuldig es ist, wenn wir unsere unangenehmen Gefühle betäuben wollen und warum es manchmal etwas Mut braucht, über alte Gewohnheiten hinweg zu kommen. Wir haben über Vertrauen gesprochen und das Paradox, dass unsere Realität – egal wie sie auch ist – immer schon perfekt ist und dass wir mit dem Verstand dort nicht hinkommen, weil wir schon da sind. Und einiges mehr!

„Wir Menschen sind nichts als Frieden, Liebe und Weisheit – und die Macht, die Illusion zu erschaffen, wir seien das nicht.“
Dr. Jack Pransky


Die sechste Audio

In unserem sechsten Treffen habe ich ein wenig über den Wert von Erholung und „Abschalten“ gesprochen und wie das zu einem kreativen Flow führen kann. Wir haben in verschiedenen Geschichten etwas über unser kleines „Ich“ (unser Ego) gehört und wie es sich so manches Mal in den Vordergrund drängt. Willkommen im Club des Menschseins! Viel Freude damit!

In dieser Episode haben wir auch über unsere Tendenz gesprochen, dass wir denken, etwas (oder ich selber) sollte anders sein. Und wie Schuldgefühle entstehen, obwohl wir persönlich gar nicht dafür verantwortlich sind, was wir denken. Wir haben besprochen, worin unsere Macht liegt und wie wir uns in schwierigen Situationen am besten einsetzen. Und vieles mehr.

TIPP:
Achte öfter mal auf dein Gefühl. Bist du im Denken (zum Beispiel über die Vergangenheit) oder in deiner Klarheit?
Wie fühlt es sich an, wenn du direkt aus deiner Weisheit heraus agierst? Beobachte auch mal, wann du effektiver bist in deiner Kommunikation.


Die siebte Audio

Das Thema heute war:
Welche Auswirkungen haben unsere Gedanken auf unsere körperliche Gesundheit? Können Gedanken unser Immunsystem schwächen? Liegt es am Stress?

Wenn du hier neu bist, hab bitte etwas Geduld! Die Einfachheit, die wir hier zum Ausdruck bringen möchten, mag sich etwas drunter und drüber anhören (und vor allem auch zu gut, um wahr zu sein). Meine Einladung: Höre es dir bis zum Schluss an, auch wenn du nichts verstehst – und guck mal selbst, in deinem Leben, dort kannst du es für dich selbst entdecken!

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass unser Wohlbefinden nicht davon abhängt, was im Körper passiert. Wir haben uns gefragt, warum der Schmerz der Teufel sein soll und was der Unterschied ist zwischen Schmerz und Leiden. Was der Gedanke „es sollte anders sein“ mit uns macht. Dass die Symptome unseres Körpers uns wie „Liebesbriefe“ informieren, aber anders, als wir es vielleicht gewohnt sind. Wo unsere Freiheit liegt. Dass unser Wohlbefinden nicht darin liegt, sich immer gut zu fühlen. Dass wir nicht unsere Gefühle sind. Über das Wunder unserer Weisheit und vieles mehr.

Mein Tipp:
„Weiter zuhören!“ – Jede eigene Erkenntnis eröffnet einem ein neues Verständnis, das so vieles „wuppt“, auch wenn es „unwuppbar“ aussieht! :))


Die achte Audio

Das Thema heute war:
Von der Wohltat zu wissen, dass wir es vergessen werden
Was es bedeutet, wenn wir wieder „in die Falle“ unserer eigenen Gedanken gehen, wenn unser Gefühl den Bach runter geht. Und welche Erleichterung es immer wieder ist, wenn wir nur merken, dass wir einfach menschlich sind.

In der heutigen Episode haben wir u.a. besprochen: Wie unser Ziel, dass es uns immer gut geht, zur Falle wird. Warum wir keine Angst vor unseren Gefühlen haben müssen. „Es passiert anderen auch“: Von der Erleichterung immer wieder zu erkennen, dass wir einfach menschlich sind (und dass das okay ist). Über unsere wahre Natur und die wohlige Neutralität jenseits des Persönlichen. Wo unsere Chance liegt. Von der Freiheit, dass wir nicht anders sein müssen. Dass unser gutes Gefühl unabhängig von dem Auf und Ab unserer Gedanken/Gefühle ist. Dass eine Erkenntnis reicht. Die Power in der Frage: Bin ich in meiner Klarheit oder nicht? Welche Rolle Hingabe spielt. Worin unser Wohlbefinden wirklich liegt.

Hier noch die besagte Audio, viel Freude damit!

Zur Veranschaulichung der erwähnten Fahrstuhl-Metapher hier noch eine kleine Anregung aus meinem Stresshandbuch:

Wir können jederzeit merken, ob wir gerade denken oder ob Klarheit herrscht. Der Rest ist Sache der drei Prinzipien in Aktion, die perfekt in uns wirken: unser Erleben ändert sich von ganz alleine!


Die neunte Audio

Das Thema heute war:
Entscheidungen leicht treffen – auch, wenn die Gedanken Tennis spielen
Mit dem Thema Entscheidungsfindung kommen wir häufig in Schwierigkeiten, vor allem wenn anscheinend die Zeit drängt. Wie kommt das und wie kommen wir aus dem Teufelskreis widerstreitender Denkweisen heraus?

In dieser Episode haben wir alle möglichen Aspekte besprochen, die für das leichte Treffen von Entscheidungen von Bedeutung sind. Wann spricht unsere Weisheit? Was können wir tun, um einen neuen Gedanken zu bekommen? Woran merken wir, dass die Gedanken Tennis spielen? Woher kommt das Vertrauen darin, dass wir mit unserer Entscheidungsnot nicht alleine da stehen? Zwischendurch sind wir auch mal ganz still geworden.

Bitte hab etwas Geduld, auch falls sich manche Dinge in dieser Audio etwas schräg für dich anhören. Wir weisen in eine sicherlich ungewöhnliche Richtung und nur deine eigenen Erkenntnisse werden einen Unterschied machen.

Schau also für dich selbst, ob das, was wir besprochen haben, in deinem eigenen Erleben sichtbar wird! Experimentiere doch auch mal damit, ob es stimmen kann. Bei Fragen sprich mich gerne an!


Die zehnte Audio

Das Thema heute war:
Raus aus dem Kopf – rein in den Flow
Wie gelingt es uns, unsere eigenen Vorstellungen von Dingen und Menschen in unserem Leben loszulassen, um uns stattdessen „ohne Widerstand“ dem Fluss des Lebens hingeben zu können? Wie schaffen wir es, unsere Sicherheit nicht zum Beispiel durch Kontrolle von Mitmenschen oder Dingen im Außen herstellen zu wollen?

In dieser Episode haben wir über viele Alltags-Beispiele gesprochen. Wenn unser Verstand Probleme durch „Analyse“ lösen will, und warum die Frage „Wie lasse ich los, wie komme ich da raus? Wie merke ich es?“ schon der Knackpunkt ist. Warum wir kein Werkzeug brauchen, um etwas zu ändern. Das Paradox, wo unsere Power und das schöne Gefühl wirklich liegen. Dass sich unser Erleben von ganz alleine ändern wird. Was es bedeutet, dass „ein Problem eine Illusion ist“. Woran merken wir, was in uns vor sich geht. Wie Produktivität durch uns passiert. Dass das Ego nicht der Teufel ist. Dass es nichts zu reparieren gibt. Über unsere wahre Natur und dass der Weg ist zu merken, dass wir schon da sind. Über die Befreiung des „Nichts-Tun-Müssens“. Und insgesamt darüber, dass es völlig okay ist, Mensch zu sein.

Hier noch ein kleiner Bonus, mein erstes Video damals, 2013! viel Freude damit! 😉

Das große Paradox: Es braucht keine Veränderung, aber unser Denken suggeriert uns ständig, dass etwas anders sein sollte. Unsere Power liegt darin, das zu merken.


Die 11. Audio

Das Thema heute war:
Wie entkommen wir dem „inneren Kritiker“?
Geht es dir auch manchmal so, dass du dich für etwas verurteilst, was du gemacht hast, und wenn du es dir am nächsten Tag nochmal in Ruhe anschaust, dann war es gar nicht so schlimm? Hast du dich auch schon einmal von deiner eigenen, kritischen Stimme von Dingen abhalten lassen?

In dieser Episode haben wir auch darüber gesprochen, dass die Erscheinung des inneren Kritikers uns nicht über uns, unsere Performance oder irgendetwas im Außen informiert. Dass es reicht zu merken, was in uns vor sich geht, um aus dem unangenehmen Gefühl herauszukommen. Dass es immer unschuldig ist, wie wir agieren. Dass es nur eine Person braucht, um eine Dynamik zwischen zwei Menschen zu ändern. Dass jeder Moment frisch und neu kreiert ist. Dass wir mehr sind, als unser Erleben. Und vieles mehr.

Nur Mut, schau immer weiter in diese Richtung! Wir haben jederzeit die Möglichkeit, selbst zu erfahren, wo unsere Power liegt: Wir können uns zwar nicht aussuchen, was wir denken – aber wir können merken, dass wir denken. Dann ändern sich Dinge und du weißt aus eigener Erfahrung, dass es so funktioniert.


Die 12. Audio

Das Thema heute war:
Wie Gedanken uns in die Irre führen
Wenn wir uns dabei erwischen, wie Gedanken unsere Realität kreieren, können wir daran ablesen, wie das prinzipiell in uns allen funktioniert.

https://soundcloud.com/katja-symons/012-schule-des-lebens-vom-08102020/s-da1VASdNShy

In dieser Episode haben unter anderem besprochen, warum der „Nebel“ kein Problem ist. Dass wir nur die Blickrichtung kennen müssen, um angesichts von gedanklichem Nebel gelassen bleiben zu können. Dass wir ein anderes Verhältnis zu unseren Hochs und Tiefs bekommen können, und dass wir nur „einen Zentimeter“ Abstand/Perspektive auf unser Erleben brauchen. Warum die Suche die Quelle unserer Unzufriedenheit ist. Woher kommt die Motivation, „wenn alles nur Gedanken sind“? Dass wir am Gefühl merken können, ob wir einen Weisheitsgedanken haben. Dass wir keine Regeln brauchen, um das Richtige zu machen. Dass Entscheidungen und Veränderungen immer im Hier und Jetzt passieren. Dass unser inneres GPS uns hilft, sobald wir uns in Bewegung setzen.

Wer wir wirklich sind, ist so viel größer als wir denken: EinHimmel“ mit fast 7,8 Milliarden Himmelswesen, jede/r mit seinem menschlichen Er-Leben, kreiert durch die Drei Prinzipien in Aktion.


Die 13. Audio

Das Thema heute war:
Ohne Fragen in der Beziehung
Zum Thema Beziehungen gibt es ja zig Fragen: Warum fühle ich mich meinem Gegenüber nicht mehr so verbunden wie anfangs? Woher weiß ich, ob er/sie der/die Richtige für mich ist? Soll ich bleiben oder gehen? Viele Fragen, die uns verwirren und die uns in die Irre führen können…

In dieser Episode haben wir über die wahre Natur von Zweifeln gesprochen und darüber, was unseren Beziehungen sonst noch in die Quere kommen kann. Dass wir immer nur unser selbstgestricktes Bild von unserem Gegenüber erleben. Dass in der Abwesenheit allen Denkens die Verbundenheit wieder zum Vorschein kommt und der Weg sichtbar wird, der für uns der richtige ist. Woran wir im Wirrwarr unserer Gedanken erkennen, wann unsere Weisheit spricht. Dass es manchmal etwas Mut braucht, um sich der Weisheit hinzugeben. Was wäre, wenn es kein „richtig“ und „falsch“ gäbe? und was wäre, wenn unser gutes Gefühl tatsächlich von allen Dingen im Außen und auch unserem Gegenüber unabhängig wäre?

Und hier noch der dazugehörige Blog: Wie finden wir die Liebe wieder?

Unser wahrer Zustand ist die Verbundenheit?
Schau mal genau hin, ob das stimmt!


Die 14. Audio

Das Thema heute war:
Warum kaufen wir Klopapier?
An diesem alltäglichen Beispiel haben wir veranschaulicht, dass wir aufgrund der in uns wirkenden Prinzipien handeln. Schließlich kam die wertvolle Frage, ob es sein kann, dass unser Wohlbefinden nicht doch von den Umständen abhängt, vor allem, wenn sie besonders schlimm sind bzw. wenn jemand verstirbt?

Wir haben also in dieser Episode zunächst anhand von Alltagssituationen über die Auswirkungen von unsicheren Gedanken gesprochen und wie es prinzipiell in uns funktioniert, dass wir neue Ideen bekommen und immer „okay“ sind. Wir haben wirklich tief hinein geschaut, wie es in uns funktioniert: Sind wir angesichts von den schlimmsten Umständen okay? Auch, wenn wir gefoltert werden? Könnte es sein, dass selbst der Tod okay ist? Was ist okay? Was ist zu schlimm? und worin liegt die Power? Wir haben da schließlich drin gebadet ❤️

Frag dich und gucke für dich selbst:
Könnte es sein, dass die Prinzipien tatsächlich allgemeingültig sind?


Die 15. Audio

Das Thema heute war:
Stress im Job
Wenn der Job zu viel wird, wenn wir nicht mehr wissen, ob wir ihn noch machen möchten. Wenn die Arbeit schwierig erscheint. Wenn die Beziehung zum Chef oder zu Kollegen problematisch ist…. Die Probleme können vielfältig sein.

In dieser Episode sind wir dem Stress auf der Arbeit und den daraus resultierenden Konsequenzen gemeinsam auf den Grund gegangen. Zunächst war es fast wie ein Coaching für Anna bzgl. ihrer Erfahrungen mit ihrer Chefin etc. Wir haben unter anderem darüber gesprochen, dass unsere Wahrnehmungen keine Wahrheit sind, wir nehmen die Dinge, die wir erleben, nur als „wahr“. Dass wir nichts „schaffen“ müssen. Dass unser Gefühl nichts mit der Situation auf der Arbeit zu tun hat. Dass wer wir sind, frei ist von dem, was wir erleben. Dass der Abstand zu den Dingen immer nur einen Gedanken entfernt ist. Dass wir in jeder Situation die Wahl haben, auf unser lautes Denken zu hören, oder nicht. Dass wir es für jede Situation unendlich viele Sichtweisen gibt, wir diese nur noch nicht sehen können. Dass wir das pure Potential sind, wo der Fluss des Lebens in jedem Moment neu aus dem Nichts heraus anfängt. Dass wir frische, kreative Gedanken bekommen können, die uns Wege eröffnen. Die prinzipielle Blickrichtung, in die wir gucken können: Wo wird die Story gestrickt? Sie wird dort gestrickt, wo es noch keine Story gibt. Wenn unsere Definitionen, ob etwas zum Beispiel „spannend“ oder „langweilig“ ist, nicht der Wahrheit entspricht. Dass unsere Power darin liegt, dass im nächsten Moment alles anders aussehen kann, obwohl sich nichts ändert. Warum wir Entscheidungen leichter aus der Klarheit heraus treffen. Und dass uns am Ende jeder Krise ein riesiges Geschenk erwartet ❤️

Wenn wir „flussaufwärts“ gucken, finden wir die wahre Quelle unseres Erlebens ❤️


Die 16. Audio

Das Thema heute war:
Schlechtes Gewissen – was nun?
Kennst du das auch, wenn dich ein schlechtes Gewissen quält, wenn du dir nicht sicher bist, was „richtig“ ist? Wo ist der Ausweg aus dem unangenehmen Gefühl?

In dieser Episode haben wir das „schlechte Gewissen“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Wir haben es unter anderem als eine weit verbreitete Denkgewohnheit entlarvt. Es erscheint, als würde das schlechte Gewissen uns über uns oder unser Verhalten informieren, aber tut es das wirklich? Wie es auf zwei Missverständnissen basiert, wenn wir aufgrund unseres schlechten Gewissens mit anderen Menschen agieren. Dass aus der Weisheit heraus für uns zu sorgen, nicht egoistisch ist. Was die Frage, „Was tut mir wirklich gut?“ damit zu tun hat. Wie unsere Weisheit uns in jedem Moment führt. Dass zum Beispiel Komplexität ein schöner Hinweis darauf ist, dass wir ins Denken geraten sind. Dass unsere eigene Klarheit über Dinge der sichere Boden ist, von dem heraus wir kommunizieren können, was für uns richtig ist. Und dass diese neutrale Klarheit in uns die Gedanken, die das schlechte Gewissen bringen, entwaffnen wird. Ferner haben wir schließlich mal wieder ein „Bad“ genommen in dem Gefühl der Verbundenheit, und jenseits der Worte.

Das Gefühl eines schlechten Gewissens macht uns einfach nur darauf aufmerksam, dass wir unschuldigerweise in unser Denken geraten sind. Jenseits dieses Denkens/Gefühls erwartet uns die Klarheit und Weisheit zu wissen, was in jedem Moment das Richtige für uns ist ❤️ auf dieser Basis stehen wir stabil.


Die 17. Audio

Das Thema heute war:
Alles ist eins – die Welt als Dualismus
Woran können wir eigentlich noch merken, dass wir dem „Trick des Lebens“ mal wieder auf den Leim gegangen sind? Könnte es sein, dass es einen weiteren Indikator gibt, an dem wir es ablesen können?

In dieser Episode haben wir die Gegensätze beleuchtet, in denen wir uns im tagtäglichen „Raus und Rein“ befinden, und die aus unseren eigenen Gedanken gestrickt sind. Wie wir an der Qualität der Gegensätze merken können, dass wir denken. Über die Dualität der Vergangenheit und Zukunft – und das Hier & Jetzt jenseits der Gedanken. Was es bedeutet, dass wir kreative Wesen sind. Dass jenseits der Bewertungen unsere Freiheit liegt. Dass die Dualität uns als Form ausmacht, während die eine formlose Kraft uns formt. Dass die duale und non-duale Welt nicht zwei verschiedene Welten sind. Dass es keine Ausnahmen von den 3Ps gibt. Dass Ziele, die aus dem Herzen heraus erscheinen, spielerisch angegangen werden können, ohne unser Wohlbefinden daran fest zu machen. Dass, was auch immer durch unsere Kreativität erschaffen wird, genau das ist, was das Leben durch uns erschafft. Und dass es nie falsch sein kann, da es jenseits unserer Bewertungen nicht bewertet wird. Und dass es kein Risiko gibt, da ja unser Wohlbefinden nicht davon abhängt, was wir erschaffen. Warum wir also einfach leben können.

Die Dualität ist das Produkt der drei Prinzipien in Aktion. Alles, was uns „dual erscheint“ ist bereits geformt und vergangen. Es ist nur unser momentane, persönliche Realität, aber nicht die ultimative Wahrheit. Die ultimative Wahrheit liegt jenseits unserer bewertenden Gedanken, und kommt mit einem neutralen Gefühl bedingungsloser Klarheit und Liebe ❤️


Die 18. Audio

Das Thema heute war:
Was wäre, wenn unsere Gefühle gar nicht unser Problem sind?
Könnte es sein, dass unser Wohlbefinden in einer ganz anderen Richtung zu finden ist, als wir denken? Könnte es sein, dass wir uns gar nicht gegen unsere Gefühle wehren müssen?

In dieser Episoden haben wir unter anderem darüber gesprochen, was es bedeutet, wenn Gedanken/Gefühle analysiert und bewertet werden. Dass sich der Trichter von alleine wieder klärt, wenn wir denn merken, was vor sich geht. Dass wir ein Gefühl, auch wenn es noch so unangenehm ist, unbeschadet durch uns hindurch fließen lassen können. Dass die Lösung nicht durch unser Denken oder Handeln kommt, sondern aus dem Potenzial für einen frischen Gedanken. Dass das Gefühl, wenn es „eng“ wird, uns darauf hinweisen will, dass der Trichter verstopft. Dass die einzige Aufgabe das Aufgeben ist (ich nenne es die positive Art aufzugeben). Dass Gedanken nichts Schlechtes, aber einfach ein Teil des menschlichen „Spiels“ sind. Über die Power, die in „Anders als geplant“ steckt – und darin, einfach für alles offen zu sein. Denn wir selbst sind die Macht, aus dem, was wir noch nicht wissen, zu schöpfen.

Hier noch die Veranschaulichung des Trichters plus ein paar Anregungen aus meinem Stresshandbuch:

Der Ausspruch von Anna stammt von Milan Kundera:
„Prenditi il diritto di sorprenderti“ ❤️
Auf Deutsch könnte man es so sagen:
„Beanspruche für dich das Recht, dich selbst zu überraschen“

Oder wie die andere Anna so schön sagte:
„Sei realistisch – und plane ein Wunder!“ ❤️


Die 19. Audio

Das Thema heute war:
Worin liegt unsere Macht?
Was können wir tun, wenn es uns nicht gut geht? Wie kann uns ein Verständnis darüber helfen, was da in uns vor sich geht?

In dieser Episode sprechen wir über die Möglichkeit, in jedem Moment merken zu können, dass unser Erleben und auch alle Gefühle, unter denen wir leiden, bereits geformt sind. Dass wir diese Form nicht glauben müssen, da sie bereits in der Vergangenheit liegt. Und dass die Power vielmehr im nächsten Moment liegt, in dem formlosen Potenzial, das durch uns wirkt. Warum unser Glück tatsächlich nicht von äußeren Umständen abhängt. Dass die Lösung darin liegt, in eine andere Richtung zu gucken (wie es tatsächlich in uns funktioniert: inside-out). Dass wir uns immer fragen können: Auf welchem Niveau sind die Umstände in meinem Geist entstanden? Warum wir uns an den Informationen, die unsere Gedanken uns bringen, nicht festhalten müssen. Welche Power der Fokus auf unsere liebevolle Haltung mit sich bringt (Liebe in uns = unsere geistige Klarheit = unser eigenes Wohl-Sein). Dass da kein Weg ist, weil wir schon da sind.

Vielleicht liegt unsere Macht einfach darin:
Willens zu sein in Erwägung zu ziehen, dass es wahr sein könnte…
… dass unser Wohl-Sein tatsächlich von rein gar nichts abhängt ❤️


Die 20. Audio

Das Thema heute war:
Eine befreiende Dimension der Wahrnehmung
Nehmen wir an, wir schlagen uns mit einem Problem herum. Was wäre, wenn es parallel zu unserer Wahrnehmung immer noch einen „neutralen Ort“ in uns gibt, der von jeder Wahrnehmung unabhängig und immer vollkommen entspannt ist? Was würde das für unsere Befindlichkeiten und Gefühle bedeuten?

In dieser Episode haben wir über … gesprochen – Details folgen noch!

Wir haben die Fähigkeit, in jedem Moment zu hinterfragen, in welcher Dimension wir uns gerade bewegen: In unserer persönlichen, momentanen Realität oder in dem Großen und Ganzen, das uns immer durch jede Art von „Wetter“ trägt?


Die 21. Audio – nächstes Jahr geht’s weiter!

Ich wünsche euch allen eine entspannte Adventszeit, frohe Feiertage 🥰🎄💫🎅🏻 und nicht zu vergessen… unser Gefühl hängt nie von den Umständen ab und die Erfüllung ist, wer wir schon sind ❤️ hier findet ihr eine kleine Inspiration dazu aus dem Adventskalender 2020: https://katjasymons.de/advent-advent/ und ich freue mich sehr, euch im neuen Jahr (am 07.01.2021 um 19 Uhr) wieder begrüßen zu dürfen! Rutscht gut rüber!

Alles Liebe,
Katja

Die Bibliothek für das laufende Jahr findest du hier.

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