2021 – Die Bibliothek der Schule des Lebens

Hier findest du sämtliche Ressourcen, die im Laufe der Online-Schule des Lebens in 2021 entstanden sind. Sie dienen der Inspiration für bisherige und zukünftige Teilnehmende. Wenn du hier neu bist empfehle ich dir unbedingt, dir zur Einführung (mindestens) die erste Audio aus 2020 anzuhören, die du hier in der Bibliothek für 2020 findest. Im Verlauf der Seite kannst du dir die Audios in chronologischer Reihenfolge über SoundCloud anhören. Ich wünsche dir viel Freude damit und viele coole Erkenntnisse!

Um die Privatsphäre aller zu schützen, bitte ich dich, den Link zu dieser Seite nicht zu teilen, sondern den Kontakt zu mir herzustellen. Alle Infos zur Schule des Lebens finden sich hier. Wenn jemand Interesse hat, nehme ich sie oder ihn gerne kostenlos in den Verteiler auf und versende eine persönliche Einladung.

Bitte nicht wundern: Ab und zu muss die Bibliothek „verkleinert“ werden und „umziehen“, damit sie problemlos auf allen Handies läuft… daher gibt es inzwischen mehrere Seiten, wo du alle Audios findest:

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Zu Teil 1 der Bibliothek für 2022 (Jan-Mai) geht es hier.

Zu Teil 2 der Bibliothek für 2022 (Juni-Dez) geht es hier.

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Die 66. Audio vom 16.12.2021:

Ändert der Blick nach innen wirklich alles?
Was bedeutet das eigentlich? und wo finde ich dieses „innen“? Und können sich durch den Blick nach innen auch unveränderliche Umstände ändern?

Krishnamurti war ein Lehrer, der in den 70er Jahren genau wie Sydney Banks auf die Natur unseres Seins hingewiesen hat

Magischerweise kann es immer nur schöner werden, als es jetzt erscheint ❤️ Es gibt keine Lebenssituation, in der wir nicht nach „innen“ schauen könnten, um mehr zu entdecken, als wir jetzt sehen.


Die 65. Audio vom 09.12.2021:

Die Power jenseits verschiedener Meinungen
Zu manchen Themen haben wir eine ganz klare Meinung, die wir auch vertreten wollen. Dazu habe ich folgende Frage bekommen: Wie gehe ich mit Menschen um, die bei für mich wichtigen Themen eine völlig andere Meinung haben?

Die neuen Sydney Banks Videos, die ich erwähnt habe, finden sich hier: https://3pgc.org/new-sydney-banks-videos/ – das mit den „beiden Händen“ heißt „A quiet mind“ 🙏🏻🥰

Hier noch die Bilder, die ich am Flipchart entwickelt habe:

Hier bekommt die Verbundenheit nur sehr wenig Platz in unserer Aufmerksamkeit, weil wir auf unsere Meinungen und Erwartungen fokussiert sind
Hier bekommen Meinungen und Erwartungen relativ wenig Aufmerksamkeit, und so kommt die Verbundenheit mehr zum Vorschein
Wenn sich bei uns alles um das Persönliche dreht, vergessen wir leicht, worin die Wahrheit liegt: im formlosen Potenzial für Neues, weil das Leben so funktioniert

Die Power liegt immer jenseits meiner persönlichen Sichtweise
❤️


Die 64. Audio vom 02.12.2021:

Ist wirklich „alles gut“?
Was bedeutet das eigentlich? Von welchem Ort kommen wir, wenn wir das sagen? Und müssen wir immer aufpassen, was wir wie sagen?

Weisheit weiß immer mehr als unser kleines Denken
❤️


Die 63. Audio vom 25.11.2021:

Warum wir unsere Gedanken nicht ändern müssen
Jahrelang hab ich versucht, anders zu denken, damit es mir besser geht. Aber was wäre, wenn es viel leichter ist?

Den ersten Teil des Meetings habe ich dieses Mal auch als Video für dich, weil ich viel Visuelles gezeigt habe – nachfolgend das gesamte Meeting wie gewohnt als Audio:

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, wie wir alle unser Leben wie in einem Rollenspiel erleben. Dass Gedanken nur eine Erkenntnis „dick“ sind – nämlich zu sehen, DASS wir gerade denken. Dass es dann nichts mehr aufzuräumen oder zu ändern gibt, weil wir automatisch aus dem Rollenspiel heraus- und in ein höheres Bewusstsein hinein fallen. Dass wir schon das sind, was wir suchen. Dass die Drei Prinzipien keine Methode ist, die man anwenden muss. Dass wir nicht ins gute Gefühl gehen können, weil wir es schon SIND. Und dass das Ändern des Rollenspiels uns gefangen hält, während das wirklich gute Gefühl die Freiheit vom Rollenspiel ist. Dass es hier um eine formlose Kraft geht, die vom Verstand nicht erfasst werden kann – vielmehr zeigt es sich in einem schöneren Gefühl. Dass wir dem nicht folgen müssen, wenn unser Intellekt sich mit einer Erkenntnis davonmachen will. Dass die Klarheit im Geiste unsere wahre Natur ist. Und dass dafür nichts getan werden muss (weil es schon IST). Dass Weisheit immer genau den Moment beantwortet – es braucht kein Rezept, keine Strategie (diese wären nur wieder Gedanken, die uns den Geist vernebeln). Dass das reine Bewusstsein so formlos ist, dass wir es nicht bemerken, aber es ist immer da. Es trägt uns. Dass es nichts aufzuräumen gibt, daher braucht es kein Rezept. Dass wir die Formlosigkeit unserer Natur aus verschiedenen Situationen bereits kennen, uns aber oft nicht bewusst ist, was sie bedeutet.

Was auch immer sich in unseren Gedanken abspielt, wir sind immer nur einen Gedanken von unserem Wohlbefinden entfernt.
❤️


Die 62. Audio vom 18.11.2021:

Wie Selbstkritik uns doch etwas bringt
Wer kennt das nicht: Da hadern wir schon mit einer Situation und dazu verurteilen wir uns gerne selbst. Das hilft uns nix, aber wie können wir uns das doch zunutze machen?

Sobald wir es merken, eröffnet sich uns eine Weggabelung und wir müssen unseren Gedanken nicht weiter folgen ❤️


Die 61. Audio vom 11.11.2021:

„Ich sollte mich so nicht fühlen“ – die Chance zur Veränderung
Immer wieder stelle ich fest, dass wir nicht unter unseren Gefühlen leiden, sondern unter unserer eigenen Bewertung „Ich sollte mich so nicht fühlen“. Inwiefern aber liegt darin die Chance zur Veränderung?

In der Qualität unseres Gefühls liegt immer die Information darüber, was in uns vor sich geht ❤️


Die 60. Audio vom 04.11.2021:

Präsenz – von der Power des jetzigen Augenblicks
Präsenz im Alltag, Präsenz, wenn ich mit mir alleine bin, Präsenz in Begegnung mit anderen Menschen. Wo ich sie finde, und was mir das bringt. 

Das Gefühl der Dankbarkeit dient uns in jedem Moment als Barometer für den Grad unserer Präsenz im unendlichen Raum des Bewusstseins ❤️


Die 59. Audio vom 21.10.2021:

Gibt es einen Weg aus dem ewigen Auf und Ab?
Warum tauchen Probleme, die wir glauben, längst durchschaut zu haben, plötzlich doch wieder auf? Wie und wodurch werden unsere Erkenntnisse (was wir bereits gesehen haben) wieder überdeckt? Und wie kommen wir zurück zu dem, was wir eigentlich klar erkannt hatten?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass es zweierlei Arten von Erkenntnissen gibt: a) den Fakt, dass die 3Ps eine Illusion in uns erschaffen, die wir durchschauen können, und dass es sich dann durch einen frischen Gedanken ändern kann b) das Erkennen unserer wahren Natur (das Einssein). Dass es sich durch die Erkenntnis zu b) erübrigt, die (durch a) erschaffenen) Illusionen aufräumen zu müssen. Dass es ganz normal ist, durch das Auf und Ab unseres Bewusstseins zu gehen, und dass es immer nur Mut braucht, um unser Erleben in Frage zu stellen. Dass unser Einssein mit der universellen, kreativen Kraft völlig unberührt bleibt, weil es ein unveränderlicher Fakt ist. Dass der Ausweg ist, das Auf und Ab zu bemerken. Die Erscheinung der Illusion (a) und das pure Sein unserer Essenz (b) sind gleichzeitig in unserem Geist wie die Töne (a) und der Konzertsaal (b). Parallel existiert diese heile Dimension – egal, was los ist –  in uns. Dass die Freiheit in unserer Bereitschaft liegt, in die Richtung der 3Ps zu gucken. Dass der Ausweg immer darin liegt, wieder Ruhe einkehren zu lassen und in diese Richtung zu gucken. Dass es unmöglich ist, es mit dem logischen Verstand zu verstehen, weil es die Logik vor dem Verstand ist (es gibt kein Bild, das das Bildlose abbilden kann). Dass es nichts richtig zu machen gibt, weil es schon perfekt ist, wie es ist. Dass die Kreation unseres Erlebens nicht unsere Essenz bestimmt. Es geht nicht darum, immer in der „Essenz zu sein“, sondern zu wissen, dass wir es schon sind. Dass die Vergangenheit vorbei ist und dass alte Gedanken einfach wegfallen können. Dass es nicht das Problem ist, etwas zu fühlen. Vielmehr ist unsere Beziehung zu unseren Gefühlen (weitere Gedanken), wo unsere Macht liegt. Dass die Beziehung zu Dingen immer 100% erneuerbar ist, da es auch nur 3Ps in Aktion sind. Dass unsere tiefste Sehnsucht der natürliche Zustand ist, den wir von Geburt an kennen, und der jenseits eines positiven oder negativen Lebensgefühls in uns existiert als eine neutrale Qualität des reinen Seins. Dass wir das pure Leben sind – unkaputtbar – mit der Fähigkeit, die Illusion zu haben, dass wir kaputt sind.

Wir sind das reine Sein – egal, was in uns vor sich geht ❤️


Die 58. Audio vom 14.10.2021:

Werden wir vom Leben gelebt?
Den folgenden Themenwunsch haben wir in diesem Meeting behandelt: 
„Ich höre immer mal:
Wir werden gelebt.
Life lives through us.
Wir müssen nicht wissen wie „es“ weitergeht.
Wir müssen „es“ nicht schaffen.
Weil das alles bereits geschieht.
Dass es soviel weniger für uns zu tun gibt als wir meinen.
Vielleicht könnten wir auf diese Ideen gemeinsam schauen…“ 

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Das Paradox ist, dass wir auch dann die Macht haben, wenn wir uns machtlos fühlen ❤️


Die 57. Audio vom 07.10.2021:

Wie umgehen mit „schwierigen“ Menschen?
Die folgende Frage haben wir in diesem Meeting behandelt: 
„Ich habe eine „schwierige“ Mitarbeiterin. Sie steckt tief in ihren Gedanken und macht anderen Mitarbeitern richtig Probleme, weil sie mit niemandem klar kommt. Soll ich mir ihr über die Gedanken sprechen, über die Hintergründe von 3P oder sie lieber nur für mich anwenden und für mich versuchen, neu zu gucken?“ 

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Da die Kreation in uns jeden Moment neu stattfindet, haben wir – wenn etwas oder jemand schwierig erscheint – immer die Möglichkeit, nochmal neu zu schauen ❤️


Die 56. Audio vom 30.09.2021:

Seelenruhe finden mitten im Chaos
Wo finden wir die innere Ruhe, wenn im Außen das Chaos tobt? Woran können wir uns orientieren, wenn uns der Kopf schwirrt vor lauter Informationen?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Egal, in welcher Situation wir uns auch immer befinden, wir finden die innere Ruhe und den Zugang zu unserer Weisheit, wenn wir statt auf die äußeren Umstände nach innen schauen (zur Quelle unseres Erlebens jenseits unserer Gedanken)
❤️


Die 55. Audio vom 23.09.2021:

Was tun, wenn ich mich überfordert fühle?
Was geht in uns vor sich, wenn uns die Dinge über den Kopf wachsen? Und was können wir dagegen tun?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, warum wir kein Rezept brauchen, um mit Überforderung fertig zu werden. Dass wir nicht immer ändern können, was wir fühlen, aber wir können wissen, was vor sich geht. Dass wir uns nicht allein auf unseren Verstand verlassen brauchen, weil wir ja den ganzen Geist zur Verfügung haben. Dass wenn wir den kleinen Geist (unsere Gedanken) zur Ruhe kommen lassen, wir Zugang zu den unendlichen Möglichkeiten des großen Geistes (den 3Ps als ein kreatives Prinzip) wieder finden. Dass es manchmal versteckte Gedanken sind, die uns antreiben. Dass wir alles, was wir als Realität sehen, in Frage stellen und neu drauf gucken können. Dass es nur eine Erscheinung ist, eine Illusion, und nur so lange, wie wir so denken. Dass der Körper sich erholen kann (aber nicht muss), wenn wenn wir unser Wohlbefinden gefunden haben –  da das Wohlbefinden völlig unabhängig davon ist, ob wir körperliche Symptome haben. Dass alles heile werden kann, weil es schon heile ist. Dass es in Wirklichkeit nur einen Bewusstseinszustand gibt. Dass wir schon alles sind – mit der Fähigkeit, mich davon wegzudenken. Dass wir der Wahrheit immer näher kommen, je mehr wir aus unseren persönlichen Begrenzungen herauskommen. Und dass wir dafür nichts tun müssen – es passiert. Es passiert durch die Hingabe an die Kraft, die uns erschafft. Dass wir das, was Sydney Banks uns sichtbar gemacht hat, immer wieder noch tiefer sehen können, und dass sich dadurch immer mehr aufräumt.

Überforderung zeigt uns, dass wir (unschuldigerweise) in unser kleines Denken geraten sind – während wir uns in Wirklichkeit dem großen Geist mit seinen unendlichen Möglichkeiten hingeben können 🥰


Die 54. Audio vom 16.09.2021:

Wir sind schon, was wir suchen
Heute möchte ich mal zurück zu den „Basics“ gehen. Wie kommt es, dass wir immer wieder außerhalb von uns selbst nach dem guten Gefühl suchen? Was können wir stattdessen tun, um bei uns anzukommen?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass die „Basics“ in diesem Verständnis der neue Fortgeschrittenen-Kurs ist. Dass das schöne Gefühl, das wir uns wünschen schon da ist, dass wir nur immer wieder der Illusion erliegen, etwas müsse sich zuerst ändern. Dass unser Wohlbefinden unser Anfangspunkt ist. Dass wir damit geboren wurden, und dass es noch immer da ist. Es wird nur anscheinend von unseren erlernten Denkweisen verdeckt. Dass es keinen Weg gibt, weil wir schon da sind. Dass wir das erkennen können, wenn wir die Suche aufgeben. Dass unsere Stimmung unsere Sichtweisen verändert. Dass wir die Tendenz haben, mehr zu denken, wenn es uns nicht gut geht – dabei führt das nur dazu, dass es uns immer schlechter geht. Dass wir ganz leicht übersehen, dass wir mehr sehen, wenn es uns gut geht. Dass es da auch noch die Neutralität jenseits aller Bewertungen gibt und dass Dinge weder gut noch schlecht sind, sondern neutral. Da liegt die Wärme, Geborgenheit und Sicherheit, die völlig unabhängig ist von den Umständen. Dass die Form alle Dinge umfasst, die wir erleben (auch die subtilsten Wahrnehmungen), und dass dahinter eine formlose Power steckt, die Sydney Banks die 3Ps genannt hat. Wir sind nicht unsere Gedanken, wir sind vielmehr diese Power, die es erst möglich macht, dass wir denken, bzw. der Raum (das Bewusstsein) bevor Gedanken überhaupt in unseren Geist kommen. Wir haben die Macht, uns daran zu erinnern, dass wir nicht mitgehen müssen mit den Gedanken. Unser Geist ist wie der Konzertsaal unabhängig von den Tönen immer auch still. Wir können uns von dem Zustand des Hier und Jetzt immer nur in Richtung Vergangenheit oder Zukunft wegdenken. Dass angesichts problematischer Dinge wir mehr Perspektive gewinnen, wenn wir uns erlauben, zur Ruhe zu kommen. Dass unsere Gefühle uns nicht über das Außen informieren, sondern vielmehr nur über die Qualität unserer Gedanken und unseres Bewusstseinsniveaus. Dass wir immer die Macht haben, nicht in die Emotionen einzusteigen. Wir sind viel größer als jede Emotion. Frische Gedanken beantworten den Moment durch die Intelligenz unserer Weisheit. Dass, wenn wir erstmal sehen, dass wir es zu dem Zeitpunkt nicht anders sehen konnten, es gar nichts zu verzeihen gibt. Dass Selbstbewusstsein ist, wer wir sind. „Selbstliebe ist die Abwesenheit von Gedanken, die ich über mich selbst habe.“ Der weglose Weg ist zu erkennen, dass alles schon da ist. Über den Unterschied zwischen unserem persönlichen Denken und dem Prinzip GEDANKE bzw. die 3Ps in Aktion. Dass es also nur darauf ankommt, dass wir denken (nicht was wir denken). Dass alles, was in unserem Film passiert, okay ist – es ist ALLES INKLUSIVE. Dass es in jedem Moment neue Möglichkeiten gibt, weil jeder Moment brandneu ist. Dass Kreativität in allen Lebensbereichen gleich funktioniert (die 3Ps in Aktion). Als Experiment können wir danach Ausschau halten, ob wir bzgl. eines vielleicht problematischen Themas frische Gedanken bekommen, wenn wir es aufgeben, darüber nachzudenken (die Finger aus dem System zu lassen).

Wir sind die Ruhe mitten im Sturm
❤️


Die 53. Audio vom 09.09.2021:

Wann ist es Weisheit?
Manchmal fühlt sich etwas richtig an – und dann fühlt sich plötzlich genau das Gegenteil richtig an. Dann denken wir wieder hin und her. Kennt Ihr das? Wann ist es Weisheit und wann nicht? Woran erkennen wir, ob wir dem Gefühl trauen können?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Wenn unser Wohlbefinden von nichts abhängt,
wozu dann noch viel nachdenken?
❤️


Die 52. Audio vom 02.09.2021:

Launen und Stimmungen
Was können wir an ihnen ablesen? Könnte es die einzige Information sein, die wir brauchen?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Die Wahrheit ist ein Paradox, das sich nicht in Worten ausdrücken lässt ❤️


Die 51. Audio vom 26.08.2021:

Wieso erleben wir einen Rückfall?
Wie und wodurch werden unsere Erkenntnisse (was wir bereits gesehen haben) wieder überdeckt?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Dass wir einen „Rückfall“ haben, ist nie das Problem. Es sind unsere Erwartungen und Wünsche sowie unsere Gedanken, die es so bewerten. 🕊 Während wir Dankbarkeit fühlen für das was wir sehen, schmilzt jedes Ziel als etwas, das wir nicht brauchen, weil wir schon da sind. 💕


Die 50. Audio vom 19.08.2021:

Woher kommen unsere Gedanken?
Folgende Fragen wurden an mich herangetragen:
1. Woher kommt das immer gleiche Denken (in bestimmten Situationen), wenn unsere Gedanken doch gar nicht aus uns kommen? Bzw. sich erst dann ändern (können), wenn wir das Denken erkennen und bereit für einen frischen Gedanken sind?
2. Wie funktioniert das bei Kindern, die ja quasi noch kein eigenes Denken haben?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass das Prinzip GEDANKE, also der Fakt, dass wir denken und das Potential, das dahintersteckt, jede Art von Denken hervorbringt. Dass Metaphern nie die ganze Wahrheit abbilden können, da sie in der Form nie das Formlose illustrieren können. Dass es nur einen Geist gibt, den wir auf zweierlei Arten benutzen. Dass der persönliche Aspekt nur eine Erscheinung ist, die uns nicht wirklich von dem universellen Geist trennt, es erscheint nur so. Dass egal, wieviele „Wolken“ im Geiste sind, immer alles in Ordnung ist, weil alle nur eine Illusion sind, die unser Wohlbefinden und unsere Freiheit nicht berühren können. Dass all unser Erleben von Geburt an, oder sogar noch früher, von 3Ps in Aktion geformt wird. Dass Gedanke = Gefühl auch Gefühl = Gedanke bedeutet. Dass uns jeder Moment durch die 3Ps komplett neu aufstellt. Dass es von unserem Bewusstseinsniveau abhängt, ob gewohnheitsmäßige Gedanken eine emotionale Reaktion in uns auslösen. Dass wir nicht glauben müssen, was wir denken. Dass unser gutes Gefühl liegt in der Dimension jenseits unserer Gefühle liegt, dass wir unabhängig sind von unseren Gefühlen. Dass es keinen Ursache-Wirkung-Zusammenhang bei den Prinzipien gibt, dass sie vielmehr EIN Prinzip sind: GEIST = BEWUSSTSEIN = GEDANKE. Dass alles im Geiste erscheint und dass es bei dem Spiel kein Risiko gibt, weil alles, was gespielt wird, niemals aus diesem Prinzip herausfallen kann, und weil dort bereits unser Wohlbefinden eingebaut ist.

Alles, was wir erleben, ist Teil der Illusion, die eins ist mit unserer wahren Natur ❤️ erkennen wir das, fallen wir zurück in das gute Gefühl, das nie weg war.


Die 49. Audio vom 05.08.2021:

Wo finden wir den Flow?
Wir merken am Gefühl, wenn es nicht so gut läuft. Aber wie finden wir zurück zu der Leichtigkeit, mit der Dinge manchmal wie von alleine funktionieren? Was hilft uns, wenn es zum Beispiel mal wieder so aussieht, dass äußere Umstände uns stressen? 

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Flow ist ein Resultat von Klarheit auf einer erhöhten Perspektive ❤️


Die 48. Audio vom 29.07.2021:

Wie kriegen wir den Hintern hoch?
Kennt ihr sowas?
„Ich sollte mal die Fenster putzen…“
„Ich habe keine Lust zum Staubsaugen…“
„Diese Arbeit macht mir keinen Spaß…“
Wo finden wir Motivation auch für die langweiligsten Tätigkeiten?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

Motivation ist die natürliche Folge eines klaren Geistes. ❤️


Die 47. Audio vom 22.07.2021:

Wo finden wir innere Ruhe?
Kann es sein, dass es jenseits unserer Gefühle in uns still ist? Was hat Sydney Banks damit gemeint, „nach innen“ zu gucken? Da ist mir neulich etwas passiert, was wieder zu mehr innerer Ruhe in mir geführt hat.

Worüber ich euch heute berichten wollte, war nicht einfach mit Worten auszudrücken. Es mag sich an mancher Stelle sogar wie Kauderwelsch anhören. Insofern möchte ich euch bitten, statt auf die Worte auf ein Gefühl zu hören, das ich versucht habe, zum Ausdruck zu bringen.

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass es jenseits der Ruhe, die wir kennen, noch eine tiefere Ruhe gibt, die gleichzeitig überrascht und doch völlig normal ist. Dass wir den „Fädchen“ der Gedanken nicht folgen müssen. Dass diese Ruhe direkt da ist, wo der Lärm anfängt/aufhört, sie ist immer genau am „Rand“ der Erscheinung, denn dieser begrenzende „Rand2 ist, woran wir es merken können. Im Entstehen der Form liegt die Natur eingebettet: die Ruhe. An welcher Stelle haben die Dinge in deiner Welt einen Aspekt von Ruhe?

Wir haben auch darüber gesprochen, dass es einen Ort in uns gibt, der unberührt ist von unserem Denken. Dass wir die Form entlarven können, indem wir merken, dass sie begrenzt ist (weil sie einen „Rand“ hat). Dass die Form (unser Gefühl) kein Problem ist, weil sie gleichzeitig ja auch immer formlos ist, und dass sie ja genau die Information darüber ist, dass wir denken. Dass es okay ist, eine emotionale Reaktion zu haben, weil sie nur eine Erscheinung dieser unbegrenzten, formlosen Kraft ist, die in jeder Form drin ist. Dass die Stille auch im Lärm ist. Dass die Ruhe in der Bewegung ist. Dass alles daraus gemacht ist. Dass es keinen Unterschied gibt zwischen der einen und der anderen Form, das ist nur das Ablenkungsmanöver. Dass der Intellekt durch sein Wissen geformt ist. Dass der Verstand das ist, was schon verstanden wurde. Es kann keine Wahrheit sein, wenn ich irgendwo einen Rand erkenne, örtlich/persönlich/zeitlich Begrenztes ist schon in der Vergangenheit (3Ps waren schon in Aktion). Dass alles, was schon geformt ist, nicht mehr relevant ist und dass diese formlose Kraft jeden Moment neu erschafft. Dass wenn wir sehen, dass es alles eins ist, dann verändert sich auch die Form. Dass sobald man aus der Form raus kommt, wir die Wahrheit spüren, wir kennen diesen Zustand, es ist unsere Natur. Dass es nicht darum geht, es immer zu fühlen, sondern es erfahren zu haben. Es reicht zu wissen, dass da irgendwo die Ruhe ist. Dass es nicht wirklich einen „Rand“ gibt, da die Form eine Illusion ist. Dass da keine zwei Dinge sind, weil sie in Wahrheit eins sind.

Dass es nicht um die Gedanken geht, weil sie wirklich nur eine Erscheinung dieser formlosen Kraft sind, die sich als eine Form aufspielen. Dass alle Formen aus derselben kreativen Kraft gemacht sind. Dass alles sein darf.

Innere Stille ist die Essenz allen Lärms. ❤️


Die 46. Audio vom 08.07.2021:

Leben ohne Angst – geht das?
Ich wurde gefragt, was ich von Michael Neills neuem Programm „Fearless Living“ bzw. von der Idee, ohne Angst zu leben, halte. Das habe ich zunächst aus meiner Sicht beleuchtet und dann haben wir uns dazu ausgetauscht.

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass wir uns selbst nicht erschrecken können, wenn wir wissen, dass wir es selbst sind. Dass Angst dann entschärft wird, wenn wir verstehen, dass nur unsere angstvollen Gedanken das Gefühl von Angst erzeugen können. Dass insofern Angst immer nur eine Erscheinung im Geiste ist, die vom Auf und Ab unseres Fahrstuhls abhängt. Dass wir uns daher nicht aussuchen können, was wir denken, wir können es aber merken. Dass es jederzeit möglich ist, Angst zu durchschauen. Dass wenn wir Angst zum Problem machen, wir viel mehr leiden, als unter der Angst selber. Dass die Power angesichts unangenehmer Gefühle darin liegt, das Phänomen (3Ps in Aktion) zu erkennen. Dass jenseits der Angst immer ein positiveres Gefühl und Weisheit liegt. Dass es ein Missverständnis ist, dass die Angst uns schützt – sie ist auch keine Information über das Außen. Dass sich die Begrenzungen unserer angstvollen Gewohnheiten verrücken lassen. Dass wir uns von der Angst nicht anbinden lassen müssen und dass sich dadurch Möglichkeiten eröffnen. Dass alles, was wir über Angst beispielsweise sehen können, prinzipiell für alle Gefühle gilt. Dass wenn Gefühle nicht in eine Kategorie passen, die wir schon durchschaut haben, diese ziemlich real erscheinen. Dass aber alle „Geschmacksrichtungen“ von Gefühlen (auch die subtilen oder undefinierbaren) prinzipiell gleicher Natur sind. Dass unsere Denkweisen nicht wahr sind. Dass sich alles verändern kann, obwohl sich im Außen nichts ändert. Dass es hilfreich ist, sich beim Zuhören nicht anzustrengen.

Wir müssen Angst nicht aus unserem Leben verbannen. Die Power liegt darin zu wissen, was Angst wirklich ist. ❤️


Die 45. Audio vom 01.07.2021:

Liegt die Macht in unserem freien Willen?
Wenn sich unser Erleben natürlicherweise ändert, sobald wir die Illusion durchschauen, könnte es dann sein, dass wir uns nur entscheiden müssen, dass wir uns so nicht fühlen wollen?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass …. DETAILS kommen noch!

„Einmal hörte ich, wie Syd zu einer kleinen Gruppe von Menschen sprach. Mitten im Satz machte er eine Pause und sagte, ‚Weißt du, das Leben ist von Natur aus im Fluss …‘ Er fuhr fort, aber ich hörte nicht viel mehr. Seine Worte berührten mich mit ihrer kraftvollen Einfachheit. Einen Moment lang war ich dieser Fluss.
❤️
In meinem Inneren spürte ich die Freude daran, mich hinzugeben, das Leben zu akzeptieren, wie es ist, und dorthin zu gehen, wo auch immer es mich hinführt.
❤️
Ich lernte, mit dem Leben zu fließen, auf und ab, vor und zurück, aber immer in Bewegung, wachsend, Erfahrungen sammelnd. Ich lernte, Bewusstseinsniveaus zu bemerken und sehe seitdem mein eigenes Bewusstsein unentwegt steigen und fallen. Ich lernte den freien Willen kennen, und dass ich in jedem Moment entscheiden kann, ob ich glücklich oder unglücklich sein will. Mit dem Wissen darüber, dass jede Erfahrung neu ist, lernte ich, das Glück zu wählen.“

Linda Quiring
aus „Jenseits aller Glaubenssätze“


Die 44. Audio vom 24.06.2021:

Verschiedener Meinung sein
Wo finden wir Frieden, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind? Habe ich nicht Recht? Oder was wäre, wenn meine Meinung überhaupt nicht wahr sein kann?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass unsere Meinung nur ein einziger Blickwinkel ist und dass es aber unendlich viele andere, mögliche Blickwinkel gibt. Dass unsere Ansicht der Dinge zwar wahr ist (für uns), dass die ultimative Wahrheit aber nur in einer nicht persönlichen Perspektive liegt (die wir als Mensch wahrscheinlich gar nicht einnehmen können, weil das Bewusstsein unendlich ist während unsere Wahrnehmung immer begrenzt ist). Dass auch, was wir durch Klarheit sehen nur unser momentaner, begrenzter Blick ist. Dass wir unter der Prämisse, dass alle Meinungen gleich wahr sind, nicht damit beschäftigt sein müssen, unsere Sichtweise zu verteidigen oder diese jemandem überstülpen zu müssen, Diskussionen dadurch eine ganz andere Qualität bekommen. Dass man ohne seine Sichtweise zu verlieren, den anderen viel tiefer zuhören kann. Dass man nie etwas Neues entdecken kann, wenn man denkt, ich weiß schon alles bzw. meine Ansicht ist richtig. Dass zutiefst zuhören auch in einer Gruppe von Menschen funktioniert. Dass unser Wohlbefinden zum Vorschein kommt, wenn wir mit anderen präsent sind. Dass die uns angeborene Fähigkeit zum Präsent-Sein uns nur nicht bewusst ist. Wir können unser Gegenüber jederzeit neu kennenlernen, indem wir mit klarem Geist neu gucken. Dass das, was wir sehen, immer schöner wird. Dass sich unsere Verbundenheit mit Menschen zeigt, je mehr sich unser Denken klärt. Dass sich unser Geist ganz automatisch ständig in uns klärt. Dass jeder Moment neu ist, und dass unser Bild, das wir von jemanden (oder etwas) haben, nur ein Gedanke von damals (oder von vor 2 Sekunden) ist. Dass wir dadurch jemanden (oder etwas) im nächsten Moment komplett anders erleben können. Dass verschiedene Meinungen festzustellen uns die Möglichkeit gibt zu merken, dass wir unser Denken nicht glauben müssen, und dass sich jenseits unseres Denkens das Verbundenheitsgefühl wieder einstellt. Dass wir auch uns selbst auf dieselbe Weise neu sehen können, denn auch was wir von uns selbst denken, ist ultimativ nicht wahr.

Wir können alle Menschen und alle Dinge völlig anders (schöner) erleben, wenn wir denn – ohne unsere alten Gedanken zu glauben – neu hinschauen ❤️


Die 43. Audio vom 17.06.2021:

Verändern sich Beziehungen (zu Menschen und zu Dingen) durch Klarheit?
Kann es sein, dass ich durch dieses Verständnis weniger tolerant meinen Freunden gegenüber bin? Was passiert, wenn die Dinge, die vorher Sinn machten, nun keinen Sinn mehr machen?

In dieser Episode durfte ich ein wenig darüber berichten, wie das für mich war, als ich z.B. meinen Job nicht mehr machen konnte und als sich Freundschaften auflösten.

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass unser Wohlbefinden nicht daran hängt, wenn sich Dinge ändern. Dass wir uns durch das Verständnis selbst finden und uns viel eher so lassen können, wie wir sind, wie wir gerade denken – wir brauchen einfach weniger von anderen, weil wir schon alles sind. Dass es auch mal verwirrend sein kann, wenn Dinge, die vorher sinnvoll erschienen, plötzlich keinen Sinn mehr machen – aber dass durch frische Gedanken wieder neue Perspektiven erscheinen, was für uns richtig ist. Dass es okay ist, was auch immer gerade ist. Wie es sich zeigt, dass wir uns selbst finden, ist für jede Person anders. Dass wenn es uns gut geht, wenn wir dem guten Gefühl folgen, wir aus unserer Weisheit heraus handeln und dass wir aus dieser Klarheit des Geistes heraus navigieren können. Oder anders gesagt: wir merken sozusagen am guten Gefühl, dass wir geistige Klarheit haben und dadurch wissen wir, wir sind auf dem richtigen Weg. Dass die reinste Form des Denkens keine Form hat, sie ist einfach klar. Dass unsere Veränderung auch Inspiration für andere sein kann. Dass Verbundenheit außer Frage steht, selbst wenn „Denken“ scheinbar zwischen uns kommt. Dass jederzeit die Möglichkeit besteht, unabhängig von der Form wieder die Verbundenheit zu spüren, weil sie nie weg geht. Dass Inspiration oft die Möglichkeit ist, ein Bad in unserem Sein zu nehmen. Dass die innere Ruhe und die Glückseligkeit unsere wahre Natur ist.

Wir dürfen so sein, wie auch immer wir sind 🕊


Die 42. Audio vom 10.06.2021:

Hilfe bei Schmerzen und anderen körperlichen Symptomen
Was wäre, wenn selbst körperliche Wahrnehmungen in unser Macht liegen? Wie funktioniert das mit dem Körper wirklich?

In dieser Episode durfte ich ein wenig darüber berichten, was mir geholfen hat, wieder gesund zu werden.

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass Gefühle körperliche Empfindungen sind, die auch ein Resultat der 3Ps in Aktion sind. Dass es ein Missverständnis ist, dass wir uns erst wieder wohlfühlen können, wenn wir wieder gesund sind. Dass wie wir körperliche Symptome erleben, zu 100% aus uns selbst kommt. Dass es jederzeit die Möglichkeit zur Verbesserung unserer gesundheitlichen Probleme gibt, indem wir unser Wohlbefinden jenseits dieser Probleme finden. Dass unsere emotionalen Schwankungen uns den Hinweis geben, wo wir unsere gesunde Verfassung finden können. Dass alles, was real und chronisch erscheint, keine Wahrheit ist. Dass sich selbst unser Körper von einem Moment zum anderen völlig anders anfühlen kann. Dass Diagnosen nur eine Momentaufnahme sind, die wir nicht glauben müssen. Wenn Schmerzen die Information des jetzigen Moments überschritten haben, sind sie nichts als ein Konzept der Vergangenheit, die wir uns nicht mehr wieder herholen müssen. Dass alles, was wir glauben, nur unsere jetzige Sichtweise und daher unsere jetzige Realität ist – und dass im nächsten Moment alles anders sein kann. Dass wir uns nicht damit identifizieren müssen, krank zu sein. Dass unsere wahre Natur nicht krank sein kann. Und dass man das jederzeit erkennen kann.

Hier ist noch der Link zu Sydney Banks auf Deutsch: https://katjasymons.de/sydney-banks-auf-deutsch/

Gesundheit ist die einzige Wahrheit ❤️


Die 41. Audio vom 03.06.2021:

Sind Gedanken illusorisch?
Ich hatte neulich eine etwas überraschende Erkenntnis und wollte euch darüber berichten.

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass wir – wenn wir uns nicht süßlich bzw. neutral fühlen – in einer gedanklichen Illusion leben. Dass wir nie wirklich weg sind von zu Hause, es fühlt sich nur so an. Dass sich unser Denken gerne etwas anderes sucht, wenn bestimmte Gedanken durchschaut wurden. Dass unsere Erwartungen, wie das aussehen würde, wenn unser Denken wegfällt, dem Wegfallen des Denkens in die Quere kommt. Dass Erkenntnisse nicht spektakulär sein müssen, dass sie sich oft einfach „normal“ anfühlen oder man merkt einfach nur eine Veränderung, wie man die Dinge sieht. Dass wir immer nur die Möglichkeiten sehen, die wir kennen bzw. die wir denken. Dass wir es uns offen halten können, uns selbst zu überraschen. Dass wir immer wissen können, dass das, was wir gerade erleben nur eine momentane Sichtweise ist, die sich jederzeit ändern kann. Dass es keine Realität sein kann, wenn wir nur einmal merken, dass das Thema als Gedanken reinschleichen wollte. Dass wir mit Perspektive sehen können, dass die illusorische Erscheinung sich einfach nur real anfühlt. Dass wir nicht auf jeden Gedanken steigen müssen. Aber dass es okay ist, auf welchem Pferd wir auch immer gerade reiten, das ist gerade unsere Realität – dennoch ist es eine Illusion. Dass sich alles, was sich real anfühlt, in die Kategorie „Illusion“ fällt, da es schon erschaffen ist. Dass es nicht unsere Aufgabe ist, aufzuwachen, aber dass Aufwachen eine Funktion von BEWUSSTSEIN ist. Dass der Verstand nur das auswählen kann, was er als Möglichkeiten bereits sieht, aber dass es noch unendlich viele Möglichkeiten gibt.

Wir sind schon zu Hause ❤️


Die 40. Audio vom 27.05.2021:

Vom Okay-Sein während wir völlig aufgelöst sind
Könnte es sein, dass selbst mitten im Chaos noch immer etwas da ist, das unberührt ist? Wie können wir uns in schwierigen Momenten daran erinnern?

In dieser Episode haben wir darüber geredet, die DETAILS kommen noch!

Wir sind immer an einer Weggabelung ❤️


Die 39. Audio vom 20.05.2021:

Wir haben immer die Wahl –  von der Kunst,
über sich selbst hinwegzukommen
Könnte es sein, dass sich mein Leiden immer um „mich“ dreht? Was wäre, wenn das Ego nicht der Teufel aber die Chance wäre, über die Wichtigkeit des „Ich“ hinwegzukommen“?

In dieser Episode haben wir darüber geredet, die DETAILS kommen noch!

Die Power liegt immer bei uns – vor allem dann, wenn es sich nicht so anfühlt ❤️


Die 38. Audio vom 13.05.2021:

Über Abstand zur Freiheit
Worin liegt unsere Power, wenn es uns nicht gut geht? Wie kriegen wir Abstand zu den Dingen, die uns anscheinend belasten und was braucht es, dass wir uns wieder frei fühlen können?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, genau daran merken können, dass wir in unseren Gedanken sind, weil es doch gerade „so real“ aussieht, was wir erleben und fühlen. Dass wenn etwas „real“ erscheint, genau das die Einladung ist, genau nicht einzusteigen und Abstand entstehen zu lassen. Und dass sich automatisch mehr Freiheit einstellt, sobald ein frischer Gedanke kommt. Dass auf der Formebene nichts zu holen ist, während das formlose Potenzial nur darauf wartet, die Veränderung herbeizuführen. Dass wir jederzeit die Möglichkeit haben, in Erwägung zu ziehen, dass das, was gerade so „real“ erscheint, keine Wahrheit ist, sondern nur eine Erscheinung auf dem Level des Bewusstseins ist, wo sie bereits entstanden ist. Dass selbst wenn es so aussieht, dass wir unser aufgewühltes Denken nicht mehr wollen, wir nur der Illusion auf dem Leim gehen, das Denken sei das Problem. Aber dass Weisheit uns führt, ohne dass wir über Dinge nachdenken müssen. Dass wir an der Qualität unseres Gefühls ablesen können, wann wir neutral-süßliche Klarheit haben und wann nicht. Dass Abstand nehmen instinktiv passiert. Dass es da nichts weiter zu wissen braucht, um an der Weggabelung zu entscheiden, ob ich die Dinge sehr ernst nehme oder nicht. Dass unser Wohlbefinden nicht davon abhängt, was passiert. Dass wir gemacht sind aus diesem süßen Sein und dass wir nirgendwo hin müssen. Nichts muss sich ändern, um das süße Sein zu sein. Wir sind es schon.

Egal wie wir uns entscheiden, unser Okay-Sein ist und bleibt, wer wir sind ❤️


Die 37. Audio vom 06.05.2021:

Vertrauen vs. Hingabe
Was bedeutet es, in etwas zu vertrauen vs. der Hingabe an das Leben? Nutzen wir das Potenzial unendlicher Möglichkeiten? Wie gelingt es uns, in der Hoffnung zu bleiben bzw. bringt Hoffnung uns überhaupt etwas? 

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen …. Details kommen noch.

Tipp: Die kleine Seele spricht mit Gott

Wahre Hoffnung ist die Hingabe an das Potenzial unendlicher Möglichkeiten mit dem wir alle geboren sind ❤️


Die 36. Audio vom 29.04.2021:

Unsere wahre Natur
 Woraus sind wir gemacht? Was macht uns aus?

In dieser Episode haben wir uns dazu ausgetauscht, was wir Neues von 3P UK Konferenz mitgenommen haben. Wir haben unter anderem darüber gesprochen, dass es immer dieselbe Illusion unserer Gedanken ist, wenn wir uns so fühlen (denken), als fehlte uns etwas. Dass wir mentale Gesundheit sind (also dass wir sie nicht nur haben). Dass alles nichts ist und dass es keinen Unterschied zwischen Dingen gibt, weil sie aus ein und demselben Potenzial entstanden sind. Dass alles schon okay ist. Dass es keinen Weg gibt. Dass das Spirituelle und das Körperliche (Materielle) eins sind. Dass das Potenzial nichts ist, das alles spielt. Dass, egal welche Form es nimmt, es ist schon das Formlose. Die Form ändert sich, aber die Energie bleibt immer die gleiche. Ich hörte Sydney Banks sagen (meine Worte): „Wir werden anscheinend geboren und dann sterben wir, aber da ist nichts geboren, da stirbt nichts. Sondern das ist unsterblich. Es ist die Kraft die immer bleibt.“ Die Form ändert sich, die Erscheinung ändert sich, aber das was uns ausmacht, unsere Wahre Natur, die bleibt immer, die kann überhaupt nicht zerstört werden. Sie ist der einzige Fakt, der existiert. Wir sprachen weiter darüber, dass die Wahrheit im Gefühl liegt und dass es viel einfacher ist, als wir denken. Es ist eine Energie, die alles spielt. Deswegen müssen wir nirgendwo hin und alles ist schon okay. Es ändert sich nur die Erscheinung, aber nicht die Substanz. Dass es okay ist, wenn wir raus und rein gehen in unser Denken. Das einzige, was es braucht, ist dass das Bewusstseinsniveau wieder hoch geht. Dass das Bild von verschiedenen Bewusstseinsebenen aber nur ein Bild ist, eine Metapher für das, was auf der Formebene von alleine passiert, aber dass das Bewusstsein wieder hoch geht, einfach weil es schon Fakt ist. Warum auch körperliche Gesundheit als ein Resultat der Erkenntnis in unsere wahre Natur wieder zum Vorschein kommt. Dass durch Erkenntnisse wir in der Lage sind, Menschen in ihrer eigenen Perfektion, in ihrem eigenen Sein so zu berühren, dass sie ihre wahre Natur wieder entdecken.

Tipps:

Jede Menge Sydney Banks Videos sind hier zu finden (hoffentlich auch bald die brandneuen aus 2005, die sie bei der 3PUK Konferenz 2021 gezeigt haben):
https://sydbanks.com/

Zur Konferenz geht es hier:
https://the.3pconference.live/

Wir können jederzeit ein Bad nehmen in dem Ort, der sich in uns auftut ❤️


Die 35. Audio vom 22.04.2021:

Große Sache oder Kleinigkeit?
 Könnte es sein, dass unser Denken sich manchmal wie ein Vergrößerungsglas auswirkt? Wie kommt es, dass wir etwas als eine riesige Hürde wahrnehmen und im Nachhinein stellt sich heraus, „es war doch gar nicht so schlimm!“?

In dieser Episode haben wir über allerlei Alltagssituationen gesprochen, wo das Vergrößerungsglas uns eine Kleinigkeit zur großen Sache macht. Auch haben wir darüber gesprochen, dass unser Denken manchmal auch ein Verkleinerungsglas sein kann, aber dass das eher selten vorkommt. Dass es Klarheit ist, die uns hilft klar zu sehen. Dass wir immens viel Zeit mit Nachdenken verbringt, statt die Sache anzugehen. Dass ich eine Situation sich plötzlich komplett anders anfühlen kann, nur weil sich unser Denken ändert. Dass wir uns Sachen groß denken, die gar nicht groß sind. Dass unser Denken sich anscheinend immer auf das richtet, was nicht stimmt (obwohl es im Großen und Ganzen eigentlich alles stimmt). Dass es verstecktes Denken geben kann (sog. Rucksackgedanken) dessen wir uns absolut nicht bewusst sind, das aber unsere Klarheit mit (negativen) Gefühlen überlagern kann. Dass es von unserer Stimmung abhängt, wie wir etwas erleben. Dass uns unsere Wahrnehmung, unser Gefühl nicht über die Dinge im Außen informiert, sondern nur darüber, wo auf der Stimmungskurve wir uns gerade befinden. Dass es wenig Sinn macht, sich an unserem sich ständig ändernden Denken zu orientieren. Dass wir uns daran orientieren können, wenn Klarheit ohne Wenn und Aber herrscht. Dass wir das Gefühl kennen, es hat die Qualität davon beispielsweise zu wissen, dass du gerade Balance hältst (auf dem Fahrrad). Dass die Dinge einfacher sind, als wir denken.

Wenn dieser „Vergrößerungseffekt“ auftritt, ist das unsere Chance zu merken, dass wir die Lupe aus dem Spiel nehmen können ❤️


Die 34. Audio vom 15.04.2021:

Geduld? Davon hätte ich gerne mehr!“
 Das höre ich viele Menschen sagen. Auch ich hätte gerne mehr Geduld. Aber was ist Geduld eigentlich und wozu dient sie uns? Und was können wir aus unserer Ungeduld lernen?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen, dass sich Geduld einstellt, wenn wir kein Denken über unser Erleben hegen. Dass Geduld aus Vertrauen erwächst. Dass wir unseren Gedanken keinen Glauben schenken müssen, wenn wir aufgewühltes Denken haben. Dass wir uns darauf verlassen können, dass sich bei uns (und anderen) der Sand wieder setzen wird. Warum wir die Geduld verlieren, wenn es uns nicht gut geht. Warum es – überraschenderweise – eine gute Sache ist, wenn wir uns schlecht fühlen. Dass unser Wohlbefinden nicht außerhalb einer Situation liegt. Dass wir nicht gegen unsere schlechten Gefühle kämpfen müssen, und dass sie uns stattdessen dafür dienen, merken zu können, was in uns vor sich geht. Dass wie wir eine Person empfinden, sich von einem Moment zum anderen total verändern kann. Dass es sich ändert, wenn wir erkennen, dass es nichts zu ändern gibt. Wenn wir die Geduld haben im Vertrauen darauf, wie es in uns funktioniert, kriegen wir frische Gedanken, die uns führen. Dass unser Wohlbefinden nicht davon abhängt, wie wir uns fühlen. Dass wir hingucken können auf die Momente, wenn es uns besser geht und was wir dort ablesen können.

Hier kannst du mehr über die Flasche (mit Sand und Wasser gefüllt) erfahren, die ich während des Meetings erwähnt und gezeigt habe: https://katjasymons.de/unser-geist-klaert-sich-von-alleine/

Zum Reflektieren

„Do you have the patience to wait
until your mud settles
and the water is clear?
Can you remain unmoving
until the right action arises by itself?“  

– Lao Tzu

Hast du die Geduld zu warten,
bis sich das aufgewühlte Denken setzt
und der Geist sich klärt?

Kannst du dich so lange nicht bewegen,
bis die richtige Aktion ganz von alleine passiert?

Buch und Ted-Talk, die erwähnt wurden:

Vielleicht ist Geduld einfach die Gewissheit zu verstehen, dass sich unser Erleben ändern wird und dass wir so oder so okay sind ❤️


Die 33. Audio vom 08.04.2021:

Reflektieren über den Körper
Was nehme ich eigentlich wahr? Ist der Körper wer ich bin?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen…. Details kommen noch

Tipps:

Wir sind immer an einer Weggabelung mit was auch immer wir erleben: Wir können unserem Denken folgen und unsere Erfahrung dadurch als „persönlich“ erleben oder wir tun es nicht. So wird Leiden optional, selbst wenn wir manchmal „drin“ verstrickt sind ❤️


Die 32. Audio vom 01.04.2021:

Warum es immer Hoffnung gibt
Was ist es, das mir auch in den schwierigsten Situationen Mut macht? Worauf kann ich mich immer verlassen, auch wenn es hoffnungslos erscheint?

In dieser Episode haben wir vor allem über unsere Mitte gesprochen. Dazu habe ich zur Einstimmung eine Erkenntnis geteilt und mich auf folgende Darstellung bezogen:

Wir haben u. a. darüber gesprochen, dass wir das Gefühl unserer „Mitte“ unter vielen Namen kennen: innere Ruhe, Stabilität, Zufriedensein, zu Hause (bei sich) sein, Selbstliebe, Freiheit, süßliche Neutralität, Klarheit, pures Sein und viele mehr. Dass es ein Missverständnis ist, wenn wir denken, dass es darum geht, uns besser zu fühlen. Dass vielmehr jenseits des Strebens, sich besser zu fühlen, das bessere Gefühl liegt. Dass sich alles immer um diesen einen Dreh- und Angelpunkt dreht und dass dieser uns wie mit einem „Gummiband“ von überall immer wieder zurück holt. Nur die Gedankenwelt kann unsere persönliche Realität erschaffen. Jenseits der Gedanken, nämlich in dieser Mitte, herrscht die Intelligenz des Lebens. Diese Mitte ist das reine Sein und der sichere Hafen jenseits unseres Selbst. Was durch uns lebt ist diese Kraft. Wir sind diese Kraft. Da sie formlos ist, können wir als Person das mit unserem Intellekt nicht verstehen, aber wir können sie erfahren. Dass uns nur Gedanken in die Illusion persönlicher Verantwortlichkeit entführen können. Dass wir uns nicht wirklich von dieser Kraft entfernen. Dass sie vielmehr hinter allem steckt, was wir erleben.

Tipp:

Wir haben mehrere Male während des Meetings ein Bad in dieser inneren Ruhe genommen. Ich wünsche mir für dich, dass du dich auch beim Hören der Audio darauf einlassen kannst, denn es tut sooooo gut.

Falls es dir noch nicht so recht gelingt, nur Mut! Melde dich gerne bei mir und wir sprechen darüber. Oder geh nochmal zurück zum Anfang der Schule, denn jede einzelne Audio hier zeigt dir die Richtung, wo du finden kannst, was du suchst.

Unsere Mitte ist immer schon da – genau in unserer Mitte. ❤️


Die 31. Audio vom 25.03.2021:

Wie komme ich darüber hinweg, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist?
Was ist, wenn ich etwas bereue, was sich nicht rückgängig machen lässt? Wie komme ich damit klar, dass ich vielleicht einen „Fehler“ gemacht habe?

In dieser Episode haben wir darüber gesprochen… Mehr Details kommen noch! :))

Wir haben in jedem Moment die Möglichkeit, flussaufwärts zu schauen: Wo kommt unser Erleben wirklich her? Dort wartet immer ein Geschenk auf uns. ❤️


Die 30. Audio vom 11.03.2021:

Kann eine Situation mich triggern?
Was ist mit Situationen, die scheinbar immer dieselben Gedanken und damit eine bestimmte Reaktion in uns auslösen? Muss ich dann nicht auch Dinge im Außen ändern, damit sich etwas ändert? In meinem kurzen Vortrag habe ich darüber gesprochen, dass alle Situationen den gleichen Prinzipien unterliegen und wie sich daraus die Hoffnung ableitet, wie Veränderung auch in anscheinend aussichtslosen Situationen passiert.

In dieser Episode habe ich anhand des „Fahrstuhls“ und der „Sand-Flasche“ illustriert, wie wir an Situationen herangehen können, die uns anscheinend triggern. Wir haben festgestellt, dass das, was wir einen „Trigger“-Gedanken nennen, quasi nur der Versuch ist, uns aus unserem guten Gefühl zu entführen. Aber dass wir uns nicht entführen lassen müssen, weil wir genau an dem unangenehmen Gefühl des „Entführt-Werdens“ merken können, was gerade passiert. Dass mit uns alles in Ordnung ist, selbst wenn wir entführt werden. Dass wir fest verwurzelt in dem stehen, was sich nicht verändert, während sich alles andere mit dem Auf und Ab unseres Bewusstseinsniveaus ständig ändert. Dass die Hoffnung darin liegt, dass sich unsere Sichtweise und damit unser Erleben angesichts ein- und derselben Situation jederzeit ändern kann. Dass unsere Freiheit darin liegt zu merken, dass wir im Fahrstuhl auf und ab fahren, aber dass uns das nicht bestimmt. Dass sogar noch mehr Hoffnung darin liegt, dass mir die Klarheit jenseits meines eigenen Denkens den Weg weist. Dass die Kunst ist, einfach zu relaxen, weil der Fahrstuhl uns dann automatisch nach oben bringt.

Hier findest du das Video der ersten 27 Minuten mit der Illustration unseres Thema am Flipchart:

Hier noch ein kleines Bonbon für dich, eine Audio von Sydney Banks aus den Longbeach Lectures „The great illusion“:

Tipp:

Hör dir Sydney Banks an, bis es dir aus den Ohren kommt 🙏🏻😉 diese Audio zum Beispiel enthält die ganze Wahrheit und irgendwann schlägt es ein wie eine Bombe. Und dann ist im positiven Sinne nichts mehr, wie es war.

Es braucht immer nur einen frischen Gedanken und alles sieht anders aus. ❤️


Die 29. Audio vom 04.03.2021:

Worauf wir uns immer verlassen können
Egal, was gerade bei uns los ist. Es gibt eine Klitzekleinigkeit, die allem gemeinsam ist. In meinem kurzen Vortrag habe ich darüber gesprochen, worin der Schlüssel liegt, der uns das „gute Gefühl“ zu jeder Zeit und in jeder Lebenslage erschließen kann.

In dieser Episode sprechen wir darüber, dass die Lösung immer dieselbe ist, und worauf wir uns immer verlassen können. Dass wir immer zu unserem Anfangspunkt zurückgehen können, aus dem der nächste Moment entsteht. Dass eine Sackgasse in Wirklichkeit nur Sackgassen-Denken ist. Dass wir in jeder Situation jederzeit die Möglichkeit haben, in die andere Richtung, nämlich nach innen, stromaufwärts zu gucken, wo unser Erleben entsteht. Dass immer nur das eine Ding im Busch ist. Dass wenn wir das merken, es von Natur aus immer nur besser wir. Und dass wir dann selbst erkennen, dass es wahr ist, dass es tatsächlich so in uns funktioniert. Dass es nichts mit Zeit zu tun hat, dass unser Geist sich klärt. Dass Klarheit jetzt schon ein Fakt und der einzige Zustand ist, der existiert. Dass unser Erleben nichts mit den Dingen im Außen zu tun hat und dass es immer um eine erdachte Story handelt, es sei denn wir fühlen uns liebevoll angesichts unserer Situation. Dass wir mit beiden Beinen in der Quelle des Seins stehen. Dass wir immer die Möglichkeit haben zu sehen, dass die Tür gar nicht zu ist.


Zum Reflektieren

„Es ist immer nur eine Sache des Offen-Seins dafür, ob es sein kann, dass was ich gerade erlebe, nicht die Wahrheit ist.“

Könnte es sein, dass mein Gefühl nur die 3Ps in Aktion sind?

Könnte es sein, dass mein Gefühl nur meine jetzige Sichtweise ist, die von meinem jetzigen Bewusstseinsniveau abhängt?

Wo ist der Ort in mir, der nicht weg geht, der immer bleibt und der nicht kaputt geht?


In dem folgenden Video teile ich die Geschichte, was mir im Angesicht des Todes meines Vaters passiert ist. Der „Hafen“ hatte sich mir eröffnet. Nur damals hätte ich nie die Worte dafür gehabt…


Die Backstube des Lebens

Hier findest du die Metapher mit den „Keksen“ und der Küche schön in Bild und Text illustriert:

https://dreiprinzipien.org/backstube-des-lebens

Der Schlüssel ist in jeder Situation der selbe: wir können merken, dass wir sicher stehen. Egal, was um uns herum tobt, wir sind der Fels in der Brandung.
❤️


Die 28. Audio vom 25.02.2021:

Warum der Gedanke „Ich sollte mich so nicht fühlen“ eine Falle ist
Wenn wir die 3Ps kennenlernen, erleben wir früher oder später eine Erleichterung. Alles ist anders, obwohl sich nichts geändert hat. Wenn es uns danach mal wieder so wie vorher geht, sinkt uns häufig das Herz in die Hose. Denn nun wissen wir, unser Erleben kommt von innen und das hilft uns nicht. Im Gegenteil, wir verurteilen uns dafür, dass wir das doch jetzt wissen sollten… Was passiert da und wie kommen wir da wieder raus? In dieser Episode sprechen wir darüber, wo der Ausweg ist.

In dieser Episode habe ich zunächst am Flipchart illustriert (siehe auch Video weiter unten), dass schon die Beurteilung, dass ich mich so nicht fühlen sollte, die Falle ist. Dass wir aus diesem Gedanken eine Art Wand bauen, die durch weitere Gedanken immer breiter und höher wird. Dass wir dabei aber vergessen, dass die „Wand“ nur einen Gedanken dick ist. Nämlich der Möglichkeit zu erkennen, dass wir denken – damit relativiert sich die Wand innerhalb desselben Augenblicks. Dass wir in Abwesenheit des Gedanken „etwas sollte anders sein“, sofort spüren können, dass wir okay sind, egal, was wir fühlen. Dass es nicht wichtig ist, eine Erkenntnis mit dem Verstand zu verstehen, und dass wir dem widerstehen können, wenn Gedanken uns aus dem schönen, erleichternden Gefühl zu entführen versuchen. Dass wir am „klebrigen“ Gefühl merken können, wann wir in die Falle getappt sind. Wir haben über unser Wünsche gesprochen, und wann sie uns in die Falle entführen und wann nicht. Dass manchmal in uns ein tiefes Wissen von jenseits des Verstandes zum Vorschein kommen kann, das unabhängig von Zeit und Ort ist. Dass nicht durch Nachdenken, sondern vielmehr durch das genaue Gegenteil Dinge klar werden. Dass unser Wohlbefinden nicht an unseren Zielen hängt. In der Abwesenheit unseres Wunsches kommt automatisch Dankbarkeit zum Vorschein. Wir können deshalb aus unserem Denken herausfallen und uns dann besser fühlen, weil wir schon die Essenz sind, die den Gedanken überhaupt erst den Raum gibt.

Zum Reflektieren

„Solange ich nicht dankbar bin, hänge ich in meinem Wunschdenken.“

Bin ich gerade dankbar für das, was ist oder denke ich, etwas müsste anders sein?

Stehe ich mit einem Fuß schon im klebrigen Treacle-Topf?


Hier findest du das Video der ersten 11 Minuten mit der Illustration unseres Thema am Flipchart:

Wir können uns von unser Essenz nie entfernen – wir können uns nur von ihr wegdenken. Und das können wir merken!
❤️


Die 27. Audio vom 18.02.2021:

Das Thema heute:
Warum „nicht zu wissen“ genial ist
In der Schule bekommen wir gute Noten dafür, was wir alles wissen. Wir sammeln alle möglichen Informationen und wundern uns, dass wir trotzdem in Schwierigkeiten geraten. Je schwieriger eine Situation ist, umso mehr versuchen wir, durch mehr Denken zu einer Lösung zu kommen… In dieser Episode sprechen wir darüber, wie sich die Türen zu frischen Antworten öffnen.

In dieser Episode habe ich zunächst am Flipchart illustriert (siehe auch Video weiter unten), dass unsere Denkweisen immer beschränkt sind, während wir alles, was wir noch nicht wissen, zur Verfügung haben. Dass Lösungen sich nicht innerhalb unseres Wissens finden, sondern innerhalb dessen, was wir (noch) nicht wissen. Dass – solange das Denken fließt – wir nicht in Schwierigkeiten kommen. Dass die 3Ps einordnen, was uns sowieso schon immer mal wieder im Alltag passiert und wie wir dadurch ins Vertrauen kommen. Dass frische Gedanken kommen, wenn der Geist sich entspannt. Dass unser „schönes Gefühl“ unser Grundzustand ist, der nicht von äußeren Umständen abhängt. Dass – wenn Klarheit herrscht – da kein Zweifel ist, es ist ein inneres Wissen. Dass die Freiheit jenseits des sich ständig verändernden Denkens liegt. Dass wir schon sind, was wir suchen. Und dass „nicht zu wissen“ immer der Ausweg ist. ❤️

Hier findest du das Video der ersten 15 Minuten, wo du auch sehen kannst, wie dieses Bild am Flipchart entstanden ist:

Tipp:
Wir können jederzeit realisieren, wenn wir mit unserem „alten“ Wissen nicht weiter kommen. Wir merken es am Gefühl!
Spürst du die Erleichterung, wenn du erkennst (und dir dadurch erlauben kannst), dass du einfach gerade nicht weiter weisst?

Probiere selbst aus, ob diese „positive Art des Aufgebens“ wirklich zum Erfolg führt!
🙏🏻


Die 26. Audio vom 11.02.2021:

Das Thema heute:
Methode vs. Verstehen
Ich kenne die Drei Prinzipien. Heißt das, dass ich nun andere Methoden, die mir gut tun, nicht mehr brauchen „sollte“? Yoga, Reiki etc.?

Wir haben darüber gesprochen, dass unsere Weisheit aus dem Moment heraus spricht. Dass es keiner Regeln bedarf. Alles ist erlaubt, was uns gut tut. Was uns gut tut, unterstützt das System (der Geist klärt sich von alleine). Dass die Drei Prinzipien kein Selbsthilfe-Ansatz sind, weil die Lösung aus der anderen Richtung kommt. Dass die Qualität unseres Gefühls uns zeigt, was das Richtige für uns ist in diesem Moment. Dass es ist nicht die Technik ist, die uns die Ruhe bringt. Dass es keinen Weg dahin gibt, zu werden, was wir schon sind, weil wir es schon sind. Dass die Power darin liegt zu verstehen, was vor sich geht und dass dadurch gar keine Notwendigkeit mehr besteht, das, was vor sich geht zu ändern. Dass die Schlüsse, die wir aus dem Verständnis der Drei Prinzipien ziehen, keine Wahrheiten sind, und wie sie uns auf die Füße fallen können. Dass Weisheit immer ohne Begründungen oder weitere Nebensätze kommt, sie ist einfach klar mit ihrer Information, Punkt. Dass man sich auf diese Qualität der Klarheit verlassen kann.

Maria Galan: „Es ist nicht die richtige Entscheidung, die zum Wohlbefinden führt. Aus dem Wohlbefinden kommt die richtige Entscheidung“

Anna: „Die Weisheit ist die Stimme, in der keine Gefahr zu sehen ist.“

Fazit:
Alles ist erlaubt. Es kommt immer nur auf das Gefühl an: Tut es uns gut? Sind wir inspiriert – oder denken wir, „wir sollten“, „wir müssten doch“, „was ist, wenn…“ etc.?

Merken wir, dass wir uns von unserem Wohlbefinden nur wegdenken, können wir uns auf die Weisheit verlassen, die uns in jedem Moment mit dem passenden Gedanken versorgt. Und falsch machen können wir nichts, denn unser Wohlbefinden hat keine Bedingungen. Es ist hier und jetzt in dir ❤️


Die 25. Audio vom 04.02.2021:

Das Thema heute:
Können wir etwas falsch machen?
Können wir falsche Entscheidungen treffen? Werden „richtige“ Entscheidungen nur in der Klarheit/Weisheit getroffen? Sydney Banks sagt in der „Jenseits der Psychologie“-Audio, dass das Verständnis die Welt verändern würde. Inwieweit meint er das? Dass weniger Leid wäre, weniger Angst vor der eigenen Erfahrung oder weniger Krieg/Gewalt/falsche Entscheidungen? Es passieren ja viele schlimme Dinge im Leben. Nur einige können wir nicht kontrollieren, … aber unsere eigenen Aktionen? Gemein zu jemandem sein, jemandem weh tun, falsche Entscheidungen treffen…? Geht das überhaupt, oder werden wir immer vom Universum geleitet? Gehört das alles zur Illusion dazu? 

Hört gerne dazu nochmal die Audio:
https://katjasymons.de/sydney-banks-auf-deutsch/

Die Antworten auf diese Fragen kann man aus vielerlei Richtungen beantworten. So habe ich anfangs beleuchtet, warum wir es überhaupt für wichtig halten, richtige Entscheidungen zu treffen. Dass niemand unter falschen Entscheidungen leiden kann (weder jemand anders noch wir selbst), weil unser Erleben nicht von äußeren Umständen abhängt. Dass richtig/falsch eine Bewertung ist, die bereits geformt ist und dadurch real wirkt, aber dass die Wahrheit jenseits der Bewertung liegt. Dass sich unser Verhalten nur dann ändert, wenn sich unser Denken ändert. Dass die Power im jetzigen Moment ist, es ist das Wohlbefinden jenseits der Vergangenheit und Zukunft. Dass wir merken können, wenn wir uns von diesem schönen Gefühl wegdenken. Dass unser Sozialverhalten sich automatisch verbessert, je mehr wir verstehen, wie es zustande kommt. Dass keine Verletzung in der Lage ist, unsere Essenz zu berühren. Dass die Wichtigkeit einer Entscheidung auf dem Missverständnis beruht, dass unser Wohlbefinden von der Entscheidung abhängt. Dann haben wir darüber gesprochen, warum es nichts zu tun gibt und dass die Gedanken nicht das Problem sind. Dass unsere Freiheit jenseits der Gedanken liegt, genauso wie der Himmel nicht davon beeinträchtigt wird, dass es Wetter gibt. Alles, was wir erleben/fühlen ist nur eine temporäre Erscheinung in unserem Geist, vor der wir keine Angst zu haben brauchen.

Hier kannst du mehr über die Flasche (mit Sand und Wasser gefüllt) erfahren, die ich während des Meetings erwähnt und gezeigt habe:
https://katjasymons.de/unser-geist-klaert-sich-von-alleine/

George Pransky:
„Wir Menschen haben die Fähigkeit, über uns selbst (unser Denken) hinweg zu kommen“
🕊🕊🕊


Die 24. Audio vom 28.01.2021:

Das Thema heute:
Wann ist es Weisheit? Die Magie unserer inneren Stimme
Welche Stimme hören wir gerade? Können wir uns auf unsere innere Stimme verlassen? Wer oder was spricht da?

Wir haben darüber gesprochen, dass Intuition unsere geistige Klarheit ist, die nur von Gedanken vernebelt werden kann. Dass Weisheit immer im Hintergrund spielt wie eine zarte Flöte (mitten im Blasorchester unserer Gedanken) und dass wir sie manchmal erst im Nachhinein von den vielen verschiedenen Instrumenten (= Stimmen in unserem Kopf) unterscheiden können. Dass die Wichtigkeit nur durch Gedanken rein kommt. Dass wir in unserem Denken sind, wenn noch keine Klarheit da ist (Klarheit kommt zum Vorschein in der Abwesenheit unserer Gedanken). Dass das Herausfinden, ob es unsere Weisheit ist, ein bisschen wie „Dating“ ist, man merkt es an der Qualität des Gefühls. Dass die Flöte automatisch eher in den Pausen zwischen den Tönen des Blasorchesters hörbar wird. Dass Weisheit Balsam für die Seele ist – sie ist immer frisch, immer einfacher, immer erhellend, immer erleichternd. Dass wir die Qualität des Weisheits-Gefühls aus vergangenen Situationen ablesen können, wo Entscheidungen aus unserer Klarheit heraus einfach passiert sind. Solange es nicht klar ist, ist es nicht unsere Weisheit. Dass unser Wohlbefinden nicht davon abhängt, was passiert. Dass dadurch wiederum die Wichtigkeit wegfällt. So landen wir automatisch in mehr Klarheit und der Raum eröffnet sich, so dass Weisheit hereinkommen kann.
Bemerkung: Ich hatte mich auch in diesem Meeting auf das Flipchart von letzter Woche bezogen 👉🏻 siehe Audio 23!

Dicken Bettinger sagt:
„Weisheit ist = inspirierte Aktion“
Probiere es aus! Wie fühlt es sich in dir an, wenn etwas ohne Denken einfach passiert? Welche Qualität Gefühl fühlst du, wenn etwas einfach klar ist? Einige Indikatoren sind:
Hängt dein Wohlbefinden von der „Antwort“ ab?
Ist da eine Wichtigkeit im Spiel?
Fühlt es sich befreiend an?
🕊🕊🕊
Weisheit ist so einfach, dass wir sie fast übersehen:
Wenn es klar ist, ist es klar.
Ansonsten sind wir in unseren Gedanken.


Die 23. Audio vom 21.01.2021:

Das Thema heute:
Brauchen wir Hilfe? Das Paradox
Wenn es uns nicht gut geht, suchen wir nach einem Ausweg. Es sieht verdammt so aus, als fehle uns etwas, als müsse sich etwas ändern, als hänge unser Wohlbefinden von irgendetwas ab. Aber stimmt das?

„Oben“ im Geiste sind die 3Ps immer in Aktion – gleichzeitig sind wir die Tiefe des Seins, die davon unberührt ist: unsere Freiheit – hier liegt das gute Gefühl, die Klarheit und Perspektive, die wir uns wünschen

Wir haben darüber gesprochen, warum es ein Paradox ist, aus welcher Motivation heraus wir Menschen helfen wollen. Dazu haben wir uns eine Aussage von Sydney Banks angehört (siehe unten). Warum wir und andere gleichermaßen keine Hilfe brauchen. Warum die „wahre“ Hilfe ist, jemandem zu vermitteln, dass er/sie keine Hilfe braucht. Welche Rolle „Zuhören“ beim Helfen spielt. Dass unsere Verbundenheit zum Vorschein kommt, wenn wir einfach „da“ sind. Dass aus unserer Präsenz heraus zu helfen eine unvergleichliche Power hat. Dass wir frei sein können, sogar während in unserem Geist ein Problem erscheint. Welche Wirkung eine Telefonzelle in Japan hat und warum. Dass Nicht-Wissen neue Impulse erlaubt. Dass Hilfe auf der „Form-Ebene“ nicht nötig ist, weil Weisheit immer frisch ist. Dass jedes Ding, jede Person, jede Situation die Wahrheit aufzeigt, die wir jederzeit erkennen können, wenn wir in diese Richtung gucken.

Kommentare:

Alessa: „Ich finde das so cool und hilfreich, dieses Bild, dass wir dieses Telefon sind. Danke dafür Anna!“

Anna: „Das ist der Artikel (auf italienisch). Ich fand es auch sehr inspirierend. Das Bild geht mir nicht mehr aus dem Kopf: https://www.3principi.it/blog/una-cabina-a-filo-diretto-con-la-saggezza/https://www.3principi.it/blog/una-cabina-a-filo-diretto-con-la-saggezza/

Sydney Banks (aus „Jenseits der Psychologie“):
„Wenn irgendjemand versucht, dir dein Problem zu erklären, wirst du es nicht hören, denn der menschliche Geist kann seine eigenen Probleme nicht lösen, weil er es nicht hören kann.
Denn die Antwort ist, es gibt kein Problem.
Es gibt nur die Illusion eines Problems.“


Die 22. Audio vom 14.01.2021:

Das Thema heute:
Wir sind nicht unsere Gedanken?
Was sind wir dann, wenn unsere Gefühle uns weder über die Situation noch über unsere Person informieren? Woran können wir uns orientieren, wenn die Gedanken Achterbahn spielen?

Worauf ich heute hindeuten wollte, konnte ich mit Worten nicht richtig gut beschreiben, es ist mehr ein Gefühl. Und meine Ausführungen am Flipchart fühlten sich irgendwie unbeholfen und holprig an. Dennoch wurden sie anscheinend von den Teilnehmenden „gehört“, hab heute also etwas Geduld mit mir. Weiter unten findest du das Bild, das sich am Flipchart während des Meetings entwickelt hat. Hier findest du das Video der ersten 16 Minuten, wo du auch sehen kannst, wie das Bild entstanden ist.

Worüber wir gesprochen haben: Wir sind nicht unsere Gedanken, wir sind so viel mehr. Wir existieren in zwei Dimensionen, in der Formebene (horizontal) aber wir haben auch unendlichen Tiefgang (vertikal). In der Tiefe sind wir der Raum, in dem unser Erleben entsteht und dieser ist vollkommen unberührt (und heil) von dem, was wir erleben. Dass es anders sein sollte, als es ist, ist ein Gedanke, der uns in eine Illusion entführt. Aus der Klarheit heraus sehen wir, wir sind schon vollkommen und okay. Jenseits aller Bewertung ist die Freiheit, nach der wir uns sehnen. Durch diese Freiheit werden wir frei von dem Wunsch, etwas müsse sich ändern.

Jenseits unseres Erlebens gibt es etwas Tieferes in uns, das nie vergeht. Es ist unzerstörbarer Frieden, Freiheit und das Wohlbefinden, nach dem wir alle suchen. ❤️ Es liegt jenseits von allem, was wir im Außen wahrnehmen.


Die 21. Audio vom 07.01.2021:

Das Thema heute:
Verstehen vs. Erkennen
Was macht den wirklichen Unterschied in diesem Verständnis? Wie kommen wir von einem theoretischen Verständnis der Drei Prinzipien zur praktischen „Umsetzung“?

Wir haben darüber gesprochen, dass wir die drei Prinzipien nicht anwenden müssen, dass sie vielmehr schon in uns arbeiten. Dass kein Weg zurückgelegt werden muss, um dort hin zu kommen, wo wir hin wollen. Dass das gute Gefühl vom „Aufwachen“ kommt und dass wir dort unabhängig davon sind, wo unser Fahrstuhl gerade ist (unser Bewusstsein ändert sich von alleine). Dass wir mit Mut in Frage stellen können, was wir gerade erleben: Zum Beispiel mit der Frage, ob es wirklich sein kann, dass die Situation uns die Gefühle gibt? Dass, wenn die Prinzipien sich in einer Situation als wahr gezeigt haben, uns das auch in einer anderen Situation helfen kann, den Mut aufzubringen, wirklich dort hinzuschauen. Dass das Erkennen, was wir suchen, jenseits unserer eigenen Augen liegt. Wir geben sozusagen die Perspektive des Sehenden auf, wir erlauben uns, dass Sehen stattfinden kann. Dass es eine positive Art des Aufgebens ist, die uns aufwachen lässt aus dem Traum. Dass das Gefühl uns informiert, dass wir drin sind im Traum. Dass wir nicht auf den nächsten Gedanken warten müssen, sondern dass wir den jetzigen Gedanken durchschauen können. Dass es manchmal Angst auslösen kann, wenn unsere persönliche Sichtweise anscheinend bedroht ist, dass wir aber die Macht haben, über uns selbst hinwegzukommen, und dass dort das Geschenk auf uns wartet, der Frieden, die bedingungslose Liebe und die Freiheit aller Dinge. Dass wir keinen Schaden nehmen können, weil wir schon alles sind. ❤️

Je intensiver das Gefühl, umso größer die Einladung, in die andere Richtung zu gucken. Es braucht nur Mut, unser Erleben auf die Probe zu stellen: Sind das wirklich die 3Ps in Aktion?


Die erwähnte Audio von Sydney Banks auf Deutsch findest du hier:


Auf vielfachen Wunsch habe ich ab 2021 die Audios in umgekehrter Reihenfolge geteilt; die neueren findest du also immer „oben“ auf der Seite. Sämtliche Audios aus 2020 findest du in gewohnter Weise hier.

Die Audios für das laufende Jahr findest du weiterhin hier.

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